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Autor: Betreff: LED-Abblendlicht von VENTA



Beiträge: 270
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erstellt am: 15.5.2020 um 10:16 Uhr:
Zitat:
supernasenbaer hat geschrieben: Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Dann werde och ein Nachrüstmodul zur Steuerung der TFL verbauen.
Diese gibt es für 20 bis 30 Euro. Bei Motorstart geht das TFL an (vermutlich über die Bordnetzspannung geschaltet) und beim Einschalten von Standlicht/Abblendlicht geht TFL aus.
Bei Aliexpress usw. gibts das ab 3 Euro.

Habe ich mir auch überlegt, aber es gibt so viele miese Bewertungen bei den Teilen, dass ich mich dagegen entschieden habe. Zudem habe ich keines mit CE-Kennung gefunden.
- hat nur 2 Wochen funktioniert
- schaltet sich nicht aus

Besser ist doch an einen der Zündungsplus-Plätze an der SAM anzuschließen. Ein Relais zum ausschalten bei Standlicht. Standlichtsignal könnte man sich recht einfach von der entsprechenden Sicherung mit solch einer Sicherungs Erweiterung holen.

Edit:
Endlich mal gefunden:
ECE-Regelungen https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Strassenverkehr/un-ece-regelu
ngen.html

Unten ist dann der Link zu einer Tabelle mit all den einzelnen ECE-Regelungen wie zB R6 für Fahrtichtungsanzeiger oder R87 für Tagfahrlicht.



Beiträge: 178
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erstellt am: 15.5.2020 um 11:13 Uhr:
Zitat:
DC-SR hat geschrieben:
Aus technischer Sicht verständlich, was der TÜV-Kollege sagt. Natürlich würde ich gerne wissen, durch was es exakt begründet ist, dass beispielsweise nur 1 Blinker-Paar zulässig ist. Es macht zwar schon Sinn, keine Frage, aber ich finde einfach nichts niedergeschriebenes.
[...]
Und zu dem legalem: So wie der TÜV-Kollege mit Augenzwinkern gesagt hat. Und selbst bei einem Unfall müsste dieser Mangel für den Unfall verantwortlich sein. Ein TFL, für welches zum einem keine Verwendungspflicht gibt, an einem KFZ welches original kein TFL hat ... Soll der Gegner sagen "ich habe genau gesehen, dass er umgebaute Leuchten hat, welche TFL hätten haben können.[...]

Ich habe die Aussagen des Prüfers nur wiedergegeben, nicht nachgeprüft ob ich dies so in den Gesetzen und Vorschriften wiederfinde - dementsprechend habe ich auch keine Dokumente die das beweisen können. Zudem ist es "mein" Prüfer, der auch bisher alle meine Eintragungen an diversen Fahrzeugen gemacht hat, wenn der das so sehen will, dann ist es für mich so.

Aber dein Link zu den Vorschriften ist schon ne feine Sache!

Zum zweiten Teil:
Ich bin da vermutlich - aufgrund meiner beruflichen Laufbahn - etwas gebrandmarkt, was sich Gutachter nach einem Unfall so alles ansehen und prüfen. Der Unfallgegner erkennt zu 99,9% nicht, dass der Scheinwerfer umgebaut wurde und eine TFL-Funktion hat.
Ein Polizist der den Unfall aufnimmt erkennt es auch nicht, der Polizist stellt nur fest, schreibt es nieder und macht ein paar Fotos. Der Unfallgegner macht heutzutage vermutlich ebenso ein paar Bilder.
Ab hier zeige ich den schwarz gemalten Fall auf:
Der Gutachter/Versicherung fordern Unterlagen zum Unfall an, und zwar aus allen möglichen Quellen. Der Gutachter erkennt zu 100% dass der LED-Scheinwerfer nicht serienmäßig ist.
Am Ende läuft es darauf hinaus, dass der Gutachter an die Versicherung meldet, dass die Funktion TFL im Modul zwar vorhanden, aber nicht funktionsfähig war. Dementsprechend hätte der Unfall verhindert werden können, wenn das TFL funktioniert hätte...
...Gerichtsverhandlung...Aber Herr Richter, ich habe das TFL nicht angeschlossen, weil es ja nicht vorgeschrieben ist...
...Achse, das war auch noch Vorsatz von Ihnen und sie haben es bewusst und absichtlich nicht angeschlossen...
Erlöschen des Versicherungsschutzes für diesen Unfall.
Führen eines Fahrzeugs ohne gültige BE (vorsätzlich nicht angeschlossene, aber vorhandene Leuchteinrichtung --> alles was dran ist muss funktionieren sonst erlischt die BE).

Wie gesagt, ganz schwarz gemalter Fall. Jeder muss für sich wissen was er tut und was nicht.



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erstellt am: 15.5.2020 um 15:06 Uhr:
Vielleicht hilft ja sowas weiter?
https://www.misterdotcom.de/produkte/smart/roadster-452/309/tagfahrlichtmod
ul-smart-roadster?c=88
 
____________________
Fritze
Der Rentner der den Roadster braucht um sportlich zu bleiben



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erstellt am: 15.5.2020 um 15:24 Uhr:
Zitat:
Oldie hat geschrieben: Vielleicht hilft ja sowas weiter?
https://www.misterdotcom.de/produkte/smart/roadster-452/309/tagfahrlichtmod
ul-smart-roadster?c=88


Nein, dieses auf keinen Fall, da dieses das normale Halogen-Abblendlicht auf 80% gedimmt als TFL benutzt.

Eher dann dieses hier: https://www.misterdotcom.de/tagfahrlichtmodule/universal/643/tagfahrlichtmo
dul-universal-fuer-nachtraeglich-eingebaute-tagfahrleuchten?c=134


Aber man muss dennoch selber verdrahten etc. Vorher würde ich doch eines dieser china-TFL-Module testen.



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erstellt am: 15.5.2020 um 16:14 Uhr:
Ich tendiere zu diesem hier. Allerdings wird man die Scheinwerfer Masse auf Karosse legen müssen und nicht übers TFL-Modul.
Anschluss würde ich ebenfalls nicht direkt an Batterie-Plus sondern an Zündungsplus legen. Dann kann das Teil auch nicht bei ner Fehlfunktion die Batterie leer saugen.

https://www.tuning-fanatics.de/ersatzteile/beleuchtung-birne-lampe/tagfahrl
ichter/universal-led-tagfahrlicht-tagfahrleuchten-modul-relais-r87-kabelbau
m-stecker/a-37128108/



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erstellt am: 15.5.2020 um 17:08 Uhr:
Eines fällt mir noch ein @DC-SR:
Sind die Module intern so verschaltet, dass der kleine LED-Ring (Standlicht) ausgeht wenn man Abblendlicht einschaltet? Wenn ich am Roadster Abblendlicht eimschalte, dann leuchtet das Standlicht weiterhin. Würde in diesem Modul heißen, dass bei Abblendlicht auch der äußere Ring mitleuchtet, was aus meiner Sicht wenig Sinn ergibt.

Habem die LED-Module evtl sogar intern schon eine schaltung, dass das TFL ausgeht wenn Standlicht angeht und Standlicht ausgeht wenn Abnlendlicht angeht?

Kannst du das evtl mal prüfen (also am Scheinwerfer mal fliegend verdrahten)?

Dann spart man sich einiges an Verschaltungen.



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erstellt am: 15.5.2020 um 17:11 Uhr:
Ist es denn ein Problem wenn der TFL-Ring auch nachts leuchtet ? Ist doch nur ein paar Prozent mehr Licht, so wie Doppelscheinwerfer ? D.h. diesen Ring würde ich mit Motorstart oder Zündung einschalten, und nie ausschalten.



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erstellt am: 15.5.2020 um 17:22 Uhr:
Es ist vorgeschrieben, dass TFL ausgehen müssen sobald Standlicht und/oder Abnlendlicht angehen. Streng genommen sogar bei Fernlicht nach meiner Kenntnis, davon ausgenommen ist die Lichthupe.

Also rein technisch ist es kein problem wenn alles gleichzeitig leuchtet. Gesetzlich schon.



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erstellt am: 15.5.2020 um 20:47 Uhr:
Nein, es geht nichts automatisch aus.

Lampe hat ein etwa 20cm langes Kabel wo am Emde 4 Leitungen rausschauen.
weiß - Minus
blau - TFL
rot - Abblendlicht
grün - Positionslicht

Was immer auch angeschlossen wird, leuchtet. Also Beispielsweise:
blau - TFL und rot - Abblendlicht -> TFL leuchtet in voller Stärke und Abblendlicht ist an.
blau - TFL und grün - Positionslicht -> TFL leuchtet in voller Stärke
grün - Positionslicht -> "TFL" leuchtet mit vielleicht noch 50% ... Unterschied ist definitiv mehr als "ein paar Prozent"

Das verlinkte Teil könnte auch funktionieren, aber wieder die Frage ob es besser ist als die ganz billigen. Und ob es CE-Kennung hat. Und die Hoffnung, dass es keinen in sich geschlossenen Stromkreis braucht ... Minus ist bei den LED-Lampen nur ein Kabel für alles da.

Edit:
Am Roadster funktioniert Fernlicht eh nur, wenn auch Abblendlicht an ist ... abgesehen der Lichthupe. Ist auch glaube bei jedem anderem Auto so.



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erstellt am: 15.5.2020 um 22:25 Uhr:
Ergo sollte das Universalmodul von MDC doch passen (hat dann auch noch die comming home und leaving home Funktion drin):
An den grünen Pin kommt + vom Abblendlicht (und schaltet somit das TFL bei "Abblendlicht an" aus).
Masse wird angeschlossen. Ob die LED dann noch weiter dimmbar sind bleibt fraglich und wäre zu probieren.
TFL LED kommt an gelb.
blau: leaving home an ZV auf
12V an Kl30 vom Sam (wegen leaving home) sonst ginge auch KL15
Restliche Anschlüsse LED Scheinwerfer dann einfach an:
Standlicht an Standlich LED, Abblendlich ist klar und Masse an weiß.
Wer macht jetzt die Sammelbestellung für das Universalmodul ...

VG!



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erstellt am: 15.5.2020 um 23:15 Uhr:
Ich finde es sinnlos überteuert von MDC. Wenn man unbedingt die Coming und Leaving Home Funktion braucht, dann vielleicht.
Vorm selbst verdrahten hilft das MDC auch nicht. Und der dort angebotene Sicherungshalter https://www.misterdotcom.de/produkte/smart/roadster-452/299/sicherungsadapt
er/halter-zuendungsplus-smart
ist zwar der richtige, gibts im SmartCenter aber für die Hälfte.

Ohne Coming-/Leaving-Home kann man das ganze für max 20¤ anschließen würde ich meinen.



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erstellt am: 16.5.2020 um 09:02 Uhr:
Ich bin mittlerweile auch soweit, dass ich mir nur den Zündplus von der SAM abgreife mit dem Adapter (besteht aus zwei Teilenummern)
Teilenummer A 211 545 0501 (Kunststoffkörper) - 2,11 Euro/Stk. (netto)
Teilenummer A 004 545 5226 (Kontaktklemme) - 1,81 Euro/Stk. (Netto)

Die TFL werde ich noch über ein Relais schalten, dass es nur angeht wenn der Motor läuft und sich abschaltet wenn Licht (Stamdlicht/Abblendlicht) angemacht wird.
Vielleicht kann man das auch alles in einem Schaltkästchen unterbringen. Hab im Freundeskreis nen paar E-Techniker, die Im Automotive arbeiten. Die kennen auch die richtigen Hersteller, die AEC-Q100/200 zertifizierte Elektrische Komponenten verkaufen.Eventuell kann da einer was löten, was den Automotive Standards entspricht (vor allem in Hinblich auf Vibrationsbeständigkeit)

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erstellt am: 16.5.2020 um 11:26 Uhr:
Hallo zusammen
Warum wollt Ihr denn das Fahrrad/Velo ein zeites oder drittes Mal erfinden. Diesr TFL Module sind seit vielen Jahren am Markt. Wir hir in der Schweiz müssen per Gesetz mit TFL seit 2015 fahren. Ich hab solch ein Module schon seit 2013 in Betrieb undganz ohne Probleme. Der Einbau ist ohne bohren und baszeln an SAM in ca 1 1/2 Stunden erledigt.
Ausgewertet wird die erhöhte Spannung der Lichtmaschine. Alod wenn der Motor läuft, geht das TFL an. Wenn der korrespondierende an Standlicht an geklemmt Spannung bekommt geht das TFL aus. - Einfach mal googlen.
Hier ein aktuelles Beispiel.
https://www.4-wheel-parts.de/de/Tagfahrlichtmodul-mit-Startautomatik-fuer-J
W-Speaker-Evolution-II-LED-Scheinwerfer.html



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erstellt am: 16.5.2020 um 12:05 Uhr:
Kann man durchaus mit solch einem Modul machen. Ist genauso (k)ein Gebastel wie die andere Lösung mit Relais. Kabel kann man sich auch keine sparen.
Schau dir den Sicherungskasten an. An der Seite sind extra Steckplätze mit je 4 Zündungsplus und Dauerplus. Und einem Steckplatz wo die Sitzheizung dran ist. Den selben Stecker kann man bei Mercedes kaufen.
Und um Kabel vom Sam raus zu führen gibt es im selben Gummi wo auch der Kabelbaum durchgeht kleine Zusatzlöcher.

Würde aufjedenfall solch einen Sicherungsverteiler nehmen um das Standlicht Signal zu holen.



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erstellt am: 16.5.2020 um 19:54 Uhr:
Niemand möchte das Velo neu erfinden.
Aber alle Lösungen, die man kaufen kann haben irgend nen Klimbimms dabei, den man nicht benötigt...oder es ist nicht das, was man braucht.
Die Scheinwerfer von Venta haben eine eigene Masseleitung und 3 Spannungseingänge.
Abblendlicht und Stamdlicht sind schnell verschaltet. Man benötigt also nur eine Plus-Leitung zusätzlich am Scheinwerfer für das TFL.
Am einfachsten ist es mit den Original Mercedes/Smart Adaptern den Zündplus am Sicherungskasten abzugreifen wie von DC-SR beschrieben und über ein zusätzliches Relais (gibt es fertig konfektioniert und für KFZ zugelassen zu kaufen) diese zu trennen wenn das Standlicht und/oder das Abblendlicht angeht.
Das ist dann kein Gebastel sondern eine saubere und zulässige Lösung.

Den Schaltsteom von der Standlicht-Sicherung abzugreifen dürfte nicht funktionieren, da an der Sicherung immer die 12V anliegen dürften und danach erst der Schalter kommt. Ist meine Vermutung, gemessen habe ich es noch nicht.

Wenn man nun möchte, dass die TFL nur bei laufenden Motor angehen kann man sich die dazu passende Steuerleitung angreifen oder über ein Spannungsmodul (schaltet bei 13,x Volt ein wenn die Lichtmaschine die Batterie lädt und bei unter 12,y Volt aus).
Gibt's zu kaufen. Teilweise mit haarsträubenden Bewertungen.

Das ist der ganze Zwiespalt.

Und bevor ich mir im Netz was kaufe für 20-70Euro, was eigentlich nicht das ist was ich möchte und wo ich nicht weiß was drin ist, lasse ich mir lieber von jemanden was löten, was genau das ist was ich brauche und ich sogar noch weiß dass hochwertige und Automotive zugelassene Komponenten mit zertifizierten Prozessen auf zertifizierten Lötanlagen verbaut wurden.

Am Ende - ich schrieb es bereits - kann jeder tun und lassen was er möchte.

Wir sind in einem Forum, wo man seine Meinungen austauschen kann. Und @ DerBerner, auch deine Meinung war für mich interessant und hilfreich. Vor allem dass du seit vielen Jahren ein solches Modul im Einsatz hast ohne Probleme. Vielen Dank dafür.

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erstellt am: 16.5.2020 um 23:02 Uhr:
Hallo Supernasenbaer,
was sind für Dich "automotiv zugelassene Bauteile". Also ich kenne nur Bauteile die z.B. einen erweiterten Temperaturbereich haben und dadurch geeigneter sind. Aber selbst wenn Du jemanden findest der Dir aus solchen Bauteilen so etwas zusammenlötet ist das Teil immer noch nicht zugelassen. Genaugenommen darf er Dir das Teil gar nicht zum Einbau geben, da es mit Sicherheit weder auf CE geprüft wurde noch eine E Nummer hat.
Ich würde also nicht hier rumschreiben das ich ein gebasteltes Teil ins Auto einbaue. Das soll jeder still für sich selber machen. Also besser ein Modul R87 mit E Nummer einbauen.
A bisserl Ahnung habe ich von diesem Thema da ich mehr als 10 Jahre mit dem CE rumschlagen musste als ich in dieser Zeit Komponenten zum Einbau ins KFZ entwickelt habe.

Viele Grüße Klaus



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erstellt am: 17.5.2020 um 07:50 Uhr:
ich meine mit Automotive zugelassenen Komponenten, dass diese zumindest AEC-Q100/200 oder äquivalent zertifiziert sind.
Das ist von allen OEMs die Anforderung an neu entwickelte Komponenten. Ich rede hier von den einzelnen Kondensatoren, widerständen, Leiterplatten etc...
Ich bewege mich beruflich in der Branche elektromobilität und habe einige Bekannte die auch für große Hersteller elektrische Komponenten (Klimasteuerungen, leistungselektroniken usw) entwickeln.
Deren Fertigungsprozesse (auch für Kleinserien und Muster) sind zertifiziert gem. ISO 9001 usw.

Also wenn mir von denen jemand eine Schaltung entwirft und diese über sein pick&place jagt, dann kostet mich das zwar auch 20-30Euro, aber ich weiß genau was drin ist. Natürlich ist diese Schaltung damit nicht CE-zugelassen, und hat auch keine e-Nummer.

Ich habe bisher keine zu kaufende Ansteuerung für die TFL gefunden, die eine CE Zulassung oder sonstiges hat.
Bei fast allen Sets, die man zu kaufen bekommt haben TFLs die e-Zulassung und CE. Aber auf der Steuerelektronik habe ich das noch nicht gesehen.

...aber hierzu lasse ich mich gern eines besseren belehren....

Edit: Ich habe gerade gesehen, dass das Modul im Link von DerBerner zumindest in der Beschreibung eine solche Zulassung hat. Ist leider auf dem Bild nicht zu sehen wo es auf dem Gehäuse aufgedruckt ist. Aber damit wäre es in der engeren Wahl.
Hat aber leider auch die Masseleitung der TFLs mit eingeschaltet. Wenn dort eine Strommessung integriert ist, die das Abschalten überwacht, dann funktioniert dieses Modul nicht mit den VENTA LED Scheinwerfern.

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erstellt am: 17.5.2020 um 09:51 Uhr:
Hallo Supernasenbaer,
ich glaube z.B. nicht das es sinnvoll ist, wie Du oben mal geschrieben hast mit zwei Spannungsschaltschwellen das Ein- und Ausschalten zu steuern, denn die Akkuspannung ist ja nicht nur ladeabhängig sondern auch von der Temperatur abhängig. Somit wäre es sehr schwierig so ein modul zu entwerfen. Vielmehr gehe ich davon aus das es einfacher ist die "AM-Modulation" bedingt durch die Drehstromlichtmaschine auf den 12V zu messen und verarbeiten. Dieses wäre zumindest mein Ansatz wenn ich daran ginge so etwas zu entwickeln. Wie ist Deine Meinung dazu?
Viele Grüße Klaus



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erstellt am: 17.5.2020 um 11:52 Uhr:
Ob sinnvoll oder nicht, so funktionieren die am Markt erhältlichen R87 Module.

Das D+ Signal (einer der 3 Anschlüsse der Lichtmaschine) liegt leider seltenst in der Front beim Smart, wenn überhaupt angeschlossen (gibt wohl ein paar 450er welche es über eine Widerstand irgendwo angeschlossen haben).

Anderes Thema:
Zu den Störgeräuschen bei Abblendlicht - diese kommen direkt vom Abblendlicht, keine Verkabelung oder Lichtsignal der Scheinwerfer ans Radio. Ich erhalte Störgeräusche selbst wenn ich das Abblendlicht mit einem externem Akku versorge.



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erstellt am: 17.5.2020 um 17:35 Uhr:
Zitat:
kdskw hat geschrieben: Hallo Supernasenbaer,
ich glaube z.B. nicht das es sinnvoll ist, wie Du oben mal geschrieben hast mit zwei Spannungsschaltschwellen das Ein- und Ausschalten zu steuern, denn die Akkuspannung ist ja nicht nur ladeabhängig sondern auch von der Temperatur abhängig. Somit wäre es sehr schwierig so ein modul zu entwerfen.

Nein, möchte ich eben nicht. Die sauberste Variante ist es sich von der Lichtmaschine den D+ zu holen.
Da ich eh irgendwann ein Anhängerprojekt starten möchte wo ich im Angänger einen Zusatzakku habe den ich laden möchte Bau ich das Auto einfach komplett auseinander und lege mir den D+ an ein Reilais an die Amhängerdose und dann (wenn ich doch schon weiß welches Kabel das ist) gleich nach vorne zu den Lampen. Dann ist die Abfolge für die TFL: Zündplus vom SAM als Stromversorgung per Sicherungsadapter und freigeschaltet durch ein Wechselrelais wo auch gleich Standlich mit rangeht um die TFL abzuschalten (wenn es das nicht gibt lasse ich es mir bauen).

Zitat:
Vielmehr gehe ich davon aus das es einfacher ist die "AM-Modulation" bedingt durch die Drehstromlichtmaschine auf den 12V zu messen und verarbeiten. Dieses wäre zumindest mein Ansatz wenn ich daran ginge so etwas zu entwickeln. Wie ist Deine Meinung dazu?
Viele Grüße Klaus

Die Modulation ist wiederum recht schwer messbar und Drehzahlabhängig. Dann müsste ich ja ein Mikro-Oszillloskop bauen lassen was extrem feinfühlig arbeitet, denn die Amplituden sind vermutlich sehr gering und auch je nach Zustand der Lichtmaschine veränderlich.



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erstellt am: 17.5.2020 um 21:12 Uhr:
Mal als Laie der vor 35 Jahren Physik hatte ... müsste man nicht einfach das TFL an Zündungsplus hängen, und die Leitung dahin mit einem Relais versehen das öffnet wenn am Abblendlicht Spannung anliegt ? So ne Art begrenzender Stromdieb der genug Spannung für ein Schaltsignal liefert. Zündung an, Hauptscheinwerfer aus -> TFL leuchtet. Zündung an, Hauptscheinwerfer ein -> Relais schaltet ab, TFL dunkel. Geht das aus irgendwelchen Gründen nicht ? Gibt es keine invertierenden Relais ?



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erstellt am: 17.5.2020 um 21:35 Uhr:
Erstens wurde es hier schon genannt und zweitens muß es ans Standlicht
 
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erstellt am: 18.5.2020 um 08:49 Uhr:
Zitat:
DC-SR hat geschrieben: Anderes Thema:
Zu den Störgeräuschen bei Abblendlicht - diese kommen direkt vom Abblendlicht, keine Verkabelung oder Lichtsignal der Scheinwerfer ans Radio. Ich erhalte Störgeräusche selbst wenn ich das Abblendlicht mit einem externem Akku versorge.

Das würde heißen, dass die Abschirmung der Lampen nicht gut ist. LEDs sind gepulst. Durch die Elektronik scheint es Störwellen zu geben, die sich im Radio bemerkbar machen.
Hast du das auch wenn das Radio aus ist? Dann würde das 'Störfeld' auf den Lautsprecher gehen. Ansonsten ist dein Radio evtl sehr feinfühlig, oder die LED-Scheinwerfer sind Murks.



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erstellt am: 18.5.2020 um 11:08 Uhr:
Wie schon geschrieben:
Nur bei Abblendlicht, nicht bei TFL oder PL.
Stärke der Störung mMn dennoch eher gering. Test ist einen ohnehin schon schlechten Sender zu suchen oder die Antenne zu entfernen.
Mit ausgeschaltetem Radio oder ganz leise ist nichts zu hören.



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erstellt am: 21.5.2020 um 20:02 Uhr:
Wegen den Störungen habe ich nochmal ein wenig rumgetestet, leider hilft nichts. Ferritkerne bringen keine Verbesserung, ebenso eine halbherzige Abschirmung der Leuchte mit Alufolie.
Ich kann mit leben, da die Störung nicht zu stark ist und zur Not MP3s störungsfrei sind.

Was die Blinker angeht:
Hier muss ein Parallel-Widerstand angeschlossen werden. Ich hatte noch 50W 6 Ohm Widerstände hier die funktionieren, aber auch recht heiß werden.
Da die Blinker aber erst mit eingeschaltetem Motor schnell blinken (und nach dem ausschalten ca. 30sek), vermute ich, dass auch ein deutlich höherer Widerstand ausreichend wäre. Also 13-14 Volt = schnell blinkende, 11-12 Volt = normal blinkend.



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erstellt am: 21.5.2020 um 20:54 Uhr:
Ich hatte nach einem Radiowechsel von einem alten Pioneer auf zwei neue (SPH-10BT und SPH-EVO62DAB) und einem Wechsel der Frontscheibe auch plötzlich enorme Störungen im Radio von den LEDs die ich vorher nicht hatte. Ich weiss aber nicht was die weggebastelt haben, wodurch das vorher nicht aufgetreten ist. Jetzt kann ich nur noch über DAB hören, was ich aber eh wollte.



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erstellt am: 22.5.2020 um 19:39 Uhr:
Habe nun eben nochmal Sicherung 7 (Standlicht) geprüft: hat nur Spannung wenn Standlicht eingeschaltet ist. Also hier einen Stromdieb für Minisicherungen rein und man hat ganz problemlos das Standlicht Signal.



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erstellt am: 26.5.2020 um 11:35 Uhr:
Zitat:
Neoelectric hat (im Sammelbestellung - Thread geschrieben: Mich würde mal interessieren, wie ihr das mit den Standlichtern respektive Blinkern handhabt? Ist euch eine Lösung eingefallen? Ausbauen der Leuchtenmodule geht ja auch nicht, wegen der Nebelscheinwerfer. Lackiert ihr die Gläser einfach über?

Ich habe keine Nebelscheinwerfer, deswegen werde ich die Einheiten irgendwann mal komplett abdunkeln. Vorerst habe ich nur die Kennung abgeklebt.
Aber ich frage mich immer... Wen juckt es? Beim den ganze Nachrüst-TFL mit Abdimmung genügt es ja wohl die Positionslichtbirne rauszunehmen.
Und noch nie habe ich auf ein Fahrzeug geschaut und den Blinker übersehen weil ich ihn an einer anderen Stelle erwartet habe.

Wichtiger ist, dass andere Dinge eingehalten werden.
Wie zum Beispiel Abdimmung des TFL beim Blinken. Bisher hatte ich immer nur die Info gefunden "muss abdunkeln wenn in selber Einheit".
Einmal habe ich aber etwas von Mindestabstand von 40mm gelesen und diese halten wir zwar räumlich ein, aber nicht wenn man nur von vorne schaut.



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erstellt am: 26.5.2020 um 15:30 Uhr:
Ich war jetzt eben mal beim TÜV Süd und habe ein kurzes Beratungsgespräch für 10¤ Kaffeekasse geführt.

Dies sind nun seine Aussagen, ich habe nichts schriftlich! Mag jeder seinen Teil sich dazu denken und wenn mal jemand auf einen Prüfer trifft, der dies anderst sieht, kann das sein.
Zitat:
Ablendlicht, Positionslicht, Tagfahrlicht -> Alles in Ordnung (wobei auch er nochmal nachschauen musste wegen Scheinwerferreinigung (nicht nötig da ab 2000 Lumen erst) und Leuchtweitenregelung (nicht vorhanden -> ok).

Fernlicht und Blinker -> Alles in Ordnung, Abstand auch in Ordnung, da ja auch räumlich getrennt.

Zur verbleibenden Lichteinheit unten am Roadster:
Seine Aussage: Es sind doch eh 2 Paar Standlicht erlaubt. Also wäre es das einfachste, das Standlicht wieder einzubauen, dann hat die Lichteinheit eine "Daseinsberechtigung". Wenn Nebelleuchten drin wären, genauso.
Wenn unten garnichts mehr leuchten soll, muss es unkenntlich gemacht werden, zB abkleben.

So, für mich heißt dies:
Alles so in Ordnung und wenn es mal zu einer Kontrolle kommt, dann ist dies eben so. Ich werde das Ergebnis dann auch gerne hier mitteilen. Wer absolut 100% sicher sein möchte, lässt sein Fahrzeug original.

Ansonsten steht es jedem frei selbst zum TÜV zu fahren oder Gesetzes-Texte und ECE-Regelungen zu lesen und deuten.

Grüße,
DC



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erstellt am: 26.5.2020 um 15:51 Uhr:
Hallo,

meine Erfahrung mit dem Thema Beleuchtungsvorschriften: an meinem Motorrrad (Triumph Tiger BJ '99) war ab Werk nur einer der beiden Scheinwerfer angeschlossen, weil der andere eine Streuscheibe für Linksverkehr hat. Am nicht angeschlossenen Scheinwerfer war nichts abgeklebt oder sonstwie gekennzeichnet, sogar die Birne war eingebaut!
Wenn tatsächlich alle eingebauten Beleuchtungseinrichtungen angeschlossen sein müssten, hätte Triumph für das Motorrad gar keine Zulassung erhalten ...

Gruß
Jochen
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