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Autor: Betreff: Elektroauto (Umrüstung)



Beiträge: 12
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erstellt am: 8.1.2013 um 09:01 Uhr:
Hallo zusammen!

Seit ca. Mitte vergangenen Jahres fahre ich nun einen zum reinen Elektroauto umgerüsteten Smart Roadster (Prototyp eines "königlichen" Umrüsters). Ich habe in dieser Zeit einige Erfahrungen gesammelt bzw. sammeln müssen.

Um diese Erfahrungen mit der Öffentlichkeit teilen zu können, habe ich eigens zu diesem Zweck eine Homepage erstellt. Ich beabsichtige sie zu pflegen und weiter auszubauen. D.h. es kommen laufend weitere Filme und auch Bilder/Fotos vom Elektroauto (z.B. bez. Elektro-Umrüstung) sowie natürlich Texterweiterungen hinzu.

Vermutlich werde ich bald auch die Zulassungspapiere/TÜV-Gutachten und auch einen Schaltplan etc. dort veröffentlichen.

Achso, hier ist die URL: http://www.evroadster.de

Interessiert?
 
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Smart Roadster - umgerüstet zu Elektroauto (6/2012 erworben)




Beiträge: 1296
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erstellt am: 8.1.2013 um 09:06 Uhr:
Herzlich willkommen im Kreis der nicht ganz Dichten
Natürlich ist so etwas sehr interessant!

Ist vom Kofferraum noch etwas nutzbares übrig geblieben?

SL Daniel...
 
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Beiträge: 9194
Registriert: 8.4.2009
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erstellt am: 8.1.2013 um 09:12 Uhr:
Klasse, ich hatte mir meinen Roadster Coupe auch immer als E-Auto gewünscht
 
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Beiträge: 5909
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erstellt am: 8.1.2013 um 10:01 Uhr:
Na, klar, Interesse ist da.
Herzlich Wilkommen hier bei uns.

Abgesehen davon, dass sowieso noch eine nobelpreisverdächtige Neuerfindung in Sachen Akku gemacht werden muss, die praxisgerechte Reichweiten von wenigstens 300 KM bis zur nächten Aufladung bei rein elektrischen Fahrt normal macht:

Nu' mal Butter bei die Fische:
Wie sieht es denn mit der Praxis-Reichweite Deines Roadys aus, wenn es klimatisch - ungefähr wie Anfang Dezember 2012 - 14 Tage lang Dauerfrost zwischen -2 und -10 °C gibt? Wieviel Extra-Strom geht für die Akkuheizung drauf oder kommt man ohne aus?
 
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Beiträge: 12
Registriert: 18.7.2012
Status: Offline
erstellt am: 8.1.2013 um 12:02 Uhr:
Ja mit dem Kofferraumplatz ist das so eine Sache...
Mal ehrlich. Wollt Ihr mit dem E-Fahrzeug Urlaub machen!?!
Ich jedenfalls nicht.
Man muss sich wirklich GANZ ernsthaft fragen, was man von einem solchen E-Auto erwartet.
Und auch zum Einkaufen (Großeinkauf) fahre ich damit nicht. Obwohl viel mehr rein geht als ich dachte.
Seht euch das schon vorhandene Video an, dann ist das Restplatzangebot klar.
Einen Koffer müsste man aufs Dach schnallen und dann zu Hause bleiben, der Reichweite geschuldet.

Reichweite (steht alles auf meiner Homepage):
Das kann man nur ungefähr sagen und wenn man den Akku 100%ig leer fährt.
Und das vermeide ich, der Lebensdauer wegen.

Realistisch - zwischen 0 und 35°C - sind ohne weitere Verbraucher 80km + 20km Reserve.
Reserve bedeutet, dass man nur noch mit ca. 50km/h unterwegs ist (Begrenzung).
Radio und Licht verbraucht fasst nichts Messbares. Hätte ich vorher nicht gedacht!
Bei Temperaturen von mehr als 6° unter Null habe ich noch nicht testen können.

Die 1,5kW-Heizung bringt den Innenraum recht schnell auf eine "brauchbare" Temperatur.
Trotzdem, kein Vergleich zu der Abwärme von Verbrennungsmotoren.
Da merkt man erst, was beim Verbrenner so alles verpufft. LEIDER kostet die Elektroheizung Reichweite.
Deshalb neigt man eher dazu nur zu heizen, wenn man schon auf dem Rückweg ist und nicht von Verkehrsstörungen ausgegangen werden muss. Ich rechne mit einem Verlust von 10km/Stunde.
Man lernt sich einfach vorher wärmer anzuziehen. Habe ich getestet. Geht tatsächlich.
Wir sind einfach viel zu sehr verwöhnt

Hürden (an die man nicht denkt):
- beschlagene Scheiben trotz Lüftung (ohne 1,5kW Heizung)
-> gelöst: Antibeschlagmittel auf Scheiben innen aufbringen
- Gefrorenes (Wasser+Antibeschlagmittel) innen an allen Scheiben (ohne 1,5kW Heizung)
-> gelöst: Geheimtipp

Der Lohn:
a) Man kann im Winter fahren, ohne laufen zu müssen.
b) Im Sommer bekommt man das Grinsen nicht aus dem Gesicht.


[Editiert am 8/1/2013 von E-Roadster]
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 12:14 Uhr:
Zitat:
Einen Koffer müsste man aufs Dach schnallen und dann zu Hause bleiben, der Reichweite geschuldet.

Dachlasten sind beim WME452 unzulässig.
So gesehen hätte man als Basis für den Umbau vielleicht doch eher ein QP nehmen sollen? Äh, hat auch einen günstigeren cW-Wert als die Wickeltisch-Version.

Was tun mit dem und für den Energiebereitsteller (zu Hause und unterwegs), wenn es länger friert, was im Winter ja auch mal sein kann?



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erstellt am: 8.1.2013 um 12:28 Uhr:
Was meinst Du mit Schubabschaltungs-Fehler?

Schubabschaltung ist normalerweise bei einem Benziner das die Spritzufuhr im Rollbetrieb unterbrochen wird
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 13:26 Uhr:
Zitat:
DER UMWELT ZU LIEBE

Mir hat immer noch niemand erklären können, was an einem Elektroauto umweltfreundlich sein soll?
Wenn ich mein Haus mit Strom heize, bin ich die größte Umweltsau auf Gottes Erden, und wenn ich im Auto einen teuren, sperrigen, schweren, giftigen Akku mitführe und mit Strom fahre, bin ich auf einmal hipp und tue der Umwelt was gutes?
 
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  erstellt am: 8.1.2013 um 13:51 Uhr:
Der arme Roadster.
So lange da nicht gescheite Fahrleistungen- ähnlich dem Roadster Verbrennungsmotor und Reichweiten (Thema Batterie & Gewicht) zu realisieren sind.. wenn man an die z.T immer noch bestehenden Probleme und Kompromisse nachdenkt, habs damals drüben mitverfolgen dürfen, ist so etwas (noch) absolut uninteressant.
Wenn ich nur den gefahrenen Reifendruck und die weiteren Angaben sehe, ist das doch eine langsame und langweilige Karre!
Gemacht um damit "günstig" auf die Arbeit etc. fahren zu können- wenn es diesen Vorteil überhaupt gibt und ob das ganze wirklich der Umwelt zu gute kommt,
sei mal dahingestellt.
Viel entscheidender für mich, hat so ein Umbau noch etwas mit dem eigentlichen Thema "Roadster" zu tun???
lg

[Editiert am 8/1/2013 von M.D.W.74]
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 13:53 Uhr:
Es soll hier bestimmt keine Grundsatzdiskussion geführt werden, dafür gibt es andere Plätze genug.
Von nichts kommt nichts, Elektroautos in dieser Form KÖNNEN nur eine Übergangslösung sein, technologisch ist dies zur Zeit einfach nicht anders möglich.
Also wenn man nicht wirklich etwas zum Thema beizutragen hat, ruhig einmal die Finger ruhig halten, oder ganz anders, fundiertes Wissen einbringen, hiervon hätten hier alle etwas!

SL Daniel...
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 15:32 Uhr:
Hallo E Rodatser und willkommen im Forum!

Danke für den Link deiner Homepage bzw die Arbeit die du dir damit gemacht hast/machst!

Ich möchte Grundsatzdiskussionen unterlassen und hiereinfach die sehr detailierte Schilderung eines im realen Betrieb eingesetzten Elektro-Fahrzeuges loben!

[Editiert am 8/1/2013 von Gekso]
 
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Smarte Grüße, Gekso



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erstellt am: 8.1.2013 um 15:35 Uhr:
@SRCinSE
Kann deine Frage leider nicht deuten. Falls wichtig, bitte spezifizieren. Antworte gerne.
CW-Wert ist tatsächlich leicht schlechter als beim 450/451.
Macht sich aber erst bei höheren Geschwindigkeiten richtig bemerkbar.
Und wieder kann man den E-Roadster nicht gebrauchen, falls man einen Renner sucht.
Dieser ist für Stadtverkehr und Landstraße eingestellt (fester 3. Gang). Das war mir auch vorher bekannt.
Ist auch kein Problem für mich, da ich sowieso nur wenig Landstraße und viel Stadtverkehr fahre.
Übrigens kann man sich bei Autobahnfahrten nicht auf die aus dem Stadtverkehr gewohnten Verbräuche einstellen.
Hier wird DEUTLICH mehr verbraucht pro gefahrenem km.
Das merkt man auch beim Verbrenner. Allerdings erst beim Tanken und Bezahlen.

@Piano
Das ist wirklich die Frage. Auf jeden Fall musst du keinen Dreck einatmen, wenn du hinter mir fährst. Schön, nicht wahr!
Wichtig ist natürlich, dass man den Strom möglichst umweltfreundlich erzeugt - Stichwort regenerative Energien.
Im worst case wird einfach nur andern Orts ein fossiler Energieträger verbrannt.
Allerdings mit einem zentralen Filter und kontinuierlicher, behördlich überwachter Emissionsmessungsanlage (CEMS).

@M.D.W.74
Oh, ein Roadster ist er nach wie vor. Der klebt förmlich an der Straße. Das Cruisen bringt richtig Laune.
Ich kann gut auf das Gebrumme hinten verzichten.

@Daniel
Ich finde die Äußerungen hier sehr legitim. Jeder macht sich Gedanken, was für ihn die Voraussetzungen wären.
Auch ich glaube dass Umrüstungen nur eine Übergangslösung sind.
Allerdings erhält man so momentan "schnell" ein Auto was man mag - mit allen seinen elektrospezifischen Eigenschaften.
Und mögen muss man das Auto, sonst fehlt einfach der notwendige FUN-Faktor.
E-Autos von der Stange sind mir einfach zu brav. Und genau so sehen sie auch aus: 0 8 15.
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 15:42 Uhr:
@SmartRoadsterCoupe
Den "Schubabschaltungsfehler" hatte ich überlesen.
Gemeint ist quasi einfach ein plötzliches unangekündigtes Aussetzen des Motors mitten in der Fahrt. D.h. der Vorschub wird abgeschaltet - der Wagen rollt aus bis zum Stillstand. Nur so lange warte ich nicht und "zünde" im Rollen neu. Weiter gehts...
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 16:21 Uhr:
Laut Fahrzeugschein, oder steht dort jetzt doch etwas anderes?
Zitat:
Der klebt förmlich an der Straße
Mit 3,6 Bar in den Reifen?
Das darf zumindest stark bezweifelt werden.. selbst mit dem Zusatzgewicht!
Bei knapp 100 Km/h Höhstgeschwindigkeit kann man die sonst möglichen Kurventempi ja nicht mal im Ansatz ausreizen..*ggg*
lg
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 16:43 Uhr:
Das "Kleben" bezieht sich nicht auf Vollgasgeschwindigkeiten.
Höchstgeschwindigkeiten machen mit dem Wagen absolut keinen Sinn.
Es geht um normale Geschwindigkeiten im Stadtverkehr. Und hier denke ich, kommt das ganze Fahrwerk zum Tragen inkl. sehr weicher Reifenmischung. Auch fahre ich aktuell nicht mehr mit 3,6 bar (Anfangsreifendruck), sondern mit knapp über 3bar.

Der Reifendruck scheint, wie Beleuchtung und Radio etc. sich nur marginal auszuwirken.
Außerdem bleibt es sowieso nicht lange bei diesem Hochdruck. Müsste man fast täglich prüfen/nachfüllen.
Aber die Summe machts vielleicht: Radio aus, Licht aus, hoher Reifendruck ... ha ha ha.
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 18:07 Uhr:
Also das auf der BAB "Deutlich" mehr verbraucht werden soll, als in der Stadt oder auf der Landstraße ist ja wohl lächerlich... auf der BAB rollt man die ganze Zeit dahin. in der Stadt bist du ständig am abbremsen und wieder hochbeschleunigen (sei es in der 30 Zone rechts vor links oder auf den großen Straßen auf 50/70kmh). Das wäre einmalig, das du im Stadtverkehr weniger verbrauchst als ausserorts.

3,6 Bar druck? Man macht ja schon mit 2 Bar fast einen Abflug... Und Vollgas fährt hier glaube ich so gut wie keiner.

Und es ist nicht der CW-Wert von einem 450/451 gemeint sondern von einem Roadster Coupe (siehe meine Sig) und wenn du im JHWUS nachschaust, kannst du das in Zahlen auch nachlesen.

ansonsten schade um den Roady Ein Golf II hätte es doch auch getan, oder ein Polo oder ein 42 oder ein alter Franzose...

@ Daniel
glaube mal, es gibt die Technologien Man möchte sie uns nur nicht verkaufen bzw. wir wollen/können sie nicht bezahlen. Vergiss die Lobby (und die Arbeitsplätze) nicht, die hinter dem Verbrennungsmotor steht - mit allem was dazu gehört.


edit sagt, dass die abgase die letzten endes aus dem auspuff mittlerweile sowas von sauber sind... in so vielen länden ist sowas wie ein kat noch nichtmal verbaut - brauchst noch nichtmal weit fahren, sagen wir kosovo?! davon mal ab, ist dir bekannt wieviel "saubere" chemie ein akku beinhaltet?

[Editiert am 8/1/2013 von Neoelectric]
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 18:55 Uhr:
Zitat:
@ Daniel
glaube mal, es gibt die Technologien Man möchte sie uns nur nicht verkaufen

Meinst du Raumenergie à la Tesla?
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 19:28 Uhr:
Schöne Idee, könnte mir sogar gefallen.....Wenn da nicht folgende Werte wären.

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Zulässiges Gesamtgewicht: 1030 KG

Ich glaube da wird es drann scheitern
 
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Franken

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erstellt am: 8.1.2013 um 19:41 Uhr:
für Individualisten sicherlich einen schöne Spielerrei

Wirtschaftlich... völliger Quatsch
Ökologisch...naja
Technologisch... nicht ausgereift
Benutzbar..... keinen Zusladung, keine Reichweite, wie so viele E-Autos aus den Anfangszeiten
Luftfruck... lebensgefährlich

aber

sicherlich eines der schönsten E-Autos neben dem unbezahlbaren Tesla Raodster
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 19:46 Uhr:
Danke Neoelectric!
BAB:
Ich muss sagen, dass ich vor der Nutzung eines Elektroautos auch so meine Vorstellungen hatte. Zum Beispiel das "beliebte" Thema des viel zu leisen Elektroautos. Irgendwie haben wir Vorstellungen, von denen wir uns nur sehr ungern wieder lösen, wenn wir sie immer wieder vertreten. Für meinen Teil bin ich da vorsichtiger. Und das soll auch heißen, dass wenn ich feststelle, dass mein Auto auf der BAB weniger verbraucht als in der Stadt, ich dieses sofort verkünde.
Aktuell habe ich bisher jedoch andere Erfahrungen gemacht und benutze Autobahnabschnitte deshalb nur extrem selten. Die gesammelten Erfahrungen waren einfach zu einprägsam.
Und trotzdem. Ich könnte auf der Autobahn - so wie du schreibst - sogar deutlich weniger verbrauchen als im Stadtverkehr.
Wenn ich z.B. nur mit der Mindestgeschwindigkeit (60km/h) über die Autobahn führe, dann würde ich vermutlich extrem effektiv unterwegs sein. Leider steigt dann eine Gefahr an, weshalb ich mich mit der Flunder lieber weit von LKWs entfernt halte, in dem ich schneller fahre. In meinen BAB-Fahrten war ich mit 90 bis ca.100 km/h unterwegs.

Stadt:
Keine Frage. Da hast du meiner Meinung nach Recht. Ewiges Anfahren und Abbremsen in der Stadt verbraucht viel Energie.
Vielleicht liegt der "Trick" meines Elektroautos hier:
- Ich fahre vorausschauender um nicht unnötig die Geschwindigkeit verringern zu müssen. (Habe ich anfangs gemacht. Irgendwann hat man genug und der alte Fahrstil kehrt zurück. Linke Spur und vorbei gehts. Ein wenig vorausschauendes Fahren ist aber geblieben, denke ich.)
- Bremsen vernichtet Energie - ausrollen lassen führt zum Laden des Akkus (Rekuperation). (Ich rolle gerne aus. Gerne würde ich noch stärker rekuperieren.)
- Beschleunigen muss sein und kostet immense Energie. (Wenn man hier nicht voll auf die Tube drückt - bringt nicht viel, vorne steht man wieder - dann hält sich der Verbrauch aber in Grenzen. Und wenn man dann noch die ganzen Schnarchlappen sieht, die viel zu spät beschleunigen, dann bin ich meistens noch vor denen wieder bei der nächsten Ampel.)
- Stehen an der Ampel kosten fast keine Energie (höchstens Standby-Strom, Licht, Radio...)

3,6bar:
Ich habe keinen Abflug gemacht. Und im Vergleich zum VW Golf fährt mein E-Auto wie auf Schienen. Zurzeit habe ich allerdings nur knapp über 3 bar drin.

Vollgas:
100km/h ist bei mir nahezu Vollgas.

Alter Golf, Polo, Franzose:
Was für langweilige Autos. Kann ich mir ja gleich einen E-SmartForTwo oder VW eUP kaufen.
Das wollte ich nicht. Mir gefällt irgendwie der Smart Roadster (davon gibts hier bestimmt mehr).

Verbrennungsmotor-Lobby:
Sehe ich auch so.

Saubere Auspuffabgase:
Aus der Sicht eines Verbrennungsmotornutzers ist das verständlich. Hat sich wirklich schon viel getan in den letzten Jahren und wird auch immer besser (sehe ich so und versprechen alle, die mit Verbrennungsmotoren Geld verdienen).
Wenn man im Elektroauto sitzt, dann stinken die anderen Autos plötzlich viel mehr. (Erfahrung, weiß auch nicht woher das kommt.)

Deutschland ist KnowHow Träger in gibt/gab Richtung vor:
In der Vergangenheit hat Deutschland vom KnowHow profitiert. Deutschland war innovativ. Die mit der direkten Produktion verbundenen Arbeitsplätze wanderten ganz langsam in Billiglohnländer ab. Wenn in Deutschland Elektroautos projektiert und produziert würden, dann könnte man vielleicht irgendwann auch im Kosovo Elektroauto fahren.

Akku:
Meinetwegen muss es kein Lithium-Ionen-Akku (wie in den Notebooks) sein. Aber ohne dass ein Elektromotor nach Strom fragt, baut keiner bessere Stromspeicher. Deshalb meine Anschubfinanzierung mit FUN-Faktor: Smart Roadster EV
Deutschland


Übrigens, ich habe bei meinem Golf gerade 500,- EUR für eine neue Lichtmaschine bezahlt. Das vergisst man schnell.
 
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erstellt am: 8.1.2013 um 22:21 Uhr:
gelöscht, weil klinke mich aus...

[Editiert am 8/1/2013 von Neoelectric]
 
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  erstellt am: 8.1.2013 um 22:28 Uhr:
Wieso geht das esp nicht mehr? Und wieso sagt da der tüv nix? Dachte wenn esp oder abs leuchte leuchten, iss nix mit tüv?

Ansonsten schönes Projekt....aber ich denke auch, da hät es ein 42 auch getan und der hätte mehr Sinn in der Stadt...0höhere Sitzposition, bessere Parkmöglichkeiten....die Kosten fuer den Umbau haben mich auch ziemlich schlucken lassen....also "lohnen" tut sich das doch nie....

Und zu guter letzt...auf den motorsound möcht ich net verzichten.....

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erstellt am: 8.1.2013 um 23:07 Uhr:
Zitat:
@SRCinSE
Kann deine Frage leider nicht deuten. Falls wichtig, bitte spezifizieren. Antworte gerne.

Wichtig eher nicht, aber warum musst Du meine Frage deuten?

Ich versuche es mal so:
Viele, also nicht alle Lithium-Ionen-Akkus kommen nicht mit Temperaturen unter 0°C (= Frost) klar.

Du gibst auf Deiner Page eine Akku-Kapazität von 17,6 kWh bei 15° C relative Wohlfühltemperatur für Li-Ion-Akkus an.
Weiter kann man sich erlesen, dass ca. 16kWh für 100 KM Fahrtstrecke benötigt werden. Eine Akku-Heizung hat der Kleine nicht an Bord.

Wiki meint:

Zitat:
Betriebs- und Umgebungstemperatur
Da bei Kälte die chemischen Prozesse (auch die Zersetzung des Akkus bei der Alterung) langsamer ablaufen und die Viskosität der in Li-Zellen verwendeten Elektrolyte stark zunimmt, erhöht sich auch beim Lithium-Ionen-Akku bei Kälte der Innenwiderstand, womit die abgebbare Leistung sinkt. Zudem können evtl. die verwendeten Elektrolyte bei Temperaturen um minus 25 °C einfrieren. Manche Hersteller geben den Arbeitsbereich mit 0 bis 40 °C an. Optimal sind für viele Zellen aber 18 bis 25 °C. Unter 10 °C kann bei manchen Arten durch den erhöhten Innenwiderstand die Leistung so stark nachlassen, dass sie nicht lange für den Betrieb eines Camcorders oder einer Digitalkamera ausreicht. Es gibt aber Li-Ionen-Akkus mit speziellen Elektrolyten, die bis minus 54 °C eingesetzt werden können.

Zitat von Deiner HP
Bei der hier vorhandenen Akku-Kapazität (neuwertiger Zustand) von 17,6 kWh ist mit einer Reichweite von knapp mehr als 100 km im Stadtverkehr auszugehen - wenn KEINE weiteren Verbraucher eingeschaltet sind und sich die Außentemperatur im Bereich von 15 bis 20°C bewegt.

Jetzt noch mal die Frage in Sachen nennenswerte Winterhärte:

Welche Reichweite hat der Kleine mit geladenem Akku mit voller Kapazität, der seit zwei Wochen echt winterlichem Klima (nicht über 0°C = Dauerfrost) ausgesetzt war?

Hintergrund: Der Akku vom ED-Würfel soll angeblich eine eigene Klima haben. Warum macht smart diesen Aufwand, auf den Du verzichtest? Weil der kleine Stromer Winterschlaf macht und Du ja auch noch einen Verbrenner hast?

Der ED-Würfel wiegt - gewogen ohne Fahrer - 900 kg.
Die Gewichtsangaben auf Deiner HP sind die Original-Daten des VerbrennerWME452s, der nur eine kleine Starter-Batterie an Bord (engl. board = deut. Brett) hat. Hast Du das Auto wirklich mal selbst gewogen?

Die Antwort interessiert mich wirklich.

Nordische Grüße
SRCinSE
 
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erstellt am: 9.1.2013 um 07:51 Uhr:
Zitat:
....aber ich denke auch, da hät es ein 42 auch getan

Dann hättet Ihr auch alle einen 42 fahren können, aber nein, ihr findet den Roadster geil und wollt den fahren. Wieso sollte jemand der nen E-Umbau macht das nicht dürfen

Und Thema Reifebndruck, komisch das ich überall hinterher kam bei Touren trotz 2,4 Bar
 
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erstellt am: 9.1.2013 um 08:37 Uhr:
Frage:
Welche Reichweite hat der Kleine mit geladenem Akku mit voller Kapazität, der seit zwei Wochen echt winterlichem Klima (nicht über 0°C = Dauerfrost) ausgesetzt war?
Antwort:
Temp. <0°C über ca. 2 Wochen. Das kann ich sagen. Aktuell hatten wir nicht lange Temperaturen <0°C. Aber 0°C und -30°C ist denke ich ein großer Unterschied. Was ich aber aus Erfahrung sagen kann ist, dass die Kapazität auch nur im Stehen, ohne Nutzung merklich abnimmt. Ich schätze (ohne genaue Messung) dass es bei 0,2 bis 0,3 kW/Tag sind.

Klimaanlage:
Ich hätte gern eine Klimaanlage, eine Sitzheizung und eine Innenraumheizung, damit ich möglichst wenig anhaben muss im Auto.
Klimaanlage müsste nachgerüstet werden (war nicht vorhanden) und kostet bestimmt viel Strom.
Sitzheizung klaut auch bestimmt sehr viel Strom - will ich lieber drauf verzichten.
Bessere Innenraumbeheizung wäre wahrscheinlich mit einer zusätzlichen Standheizung (wenig Stromverbrauch) realisierbar.
Gibt da sogar CO2-neutrale Brennstoffe. Der Preis ist mir zu hoch dafür und einen Kraftstofftank bräuchte ich auch. Viel Gewicht hat das ganze dann auch noch. Verbietet sich also leider auch.

Winterschlaf:
Nein, ich bewege beide Autos. Autos die stehen gehen kaputt (Bremsen etc...). Den Golf wird wahrscheinlich meine Tochter nächstes Jahr fahren (neu).

Auto wirklich mal selbst gewogen?:
Nein, wofür?
Wo und wann kann ich das machen?
Was kostet das?
Starterbatterie ist noch im Auto verbaut für die gesamte 12V-Technik.
 
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Zitat:
Und Thema Reifebndruck, komisch das ich überall hinterher kam bei Touren trotz 2,4 Bar

das beweist, dass du nicht wirklich schnell durch Kurven fährst
bzw. nicht schnell das Auto bewegen kannst

Die meisten hier, dürften auch mit 3 Bar nicht in die Bedrullie kommen, aber Fahrer die das Auto schnell bewegen können udn dies auch tun, würden NIE mehr als 1,6/1,8 Bar fahren

Aber das verstehen Typen wie du nicht, du behauptest nachher sogar, schnell zu fahren

Um den entgenen zu wirken, jeder der das Auto unter 6,5/100 Liter Verbrauch bewegt, (wenn er ses schnell bewegt) ist ein SCHLEICHER, denn wenn er schnell bewegt wird, liegt der Verbrauch irgendwo zwischen 6,5 und 8,5 Liter/100.



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Zitat:
Aber das verstehen Typen wie du nicht, du behauptest nachher sogar, schnell zu fahren
Wer hat Dir denn wieder Freigang gegeben?
 
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@olli
von nicht dürfen hat doch niemand gesprochen.
Ach ja, du musst dir auch die richtige Gruppe bei solchen Ausfahrten aussuchen, klar das man da bei den Angfängern bzw. Rentnern selbst mit 3 Bar noch ganz gut mitkommt..
@-Roadster.
Wie lange hält eigentlich die Batterie?
Wenn diese (wie zu erwarten sein dürfte) über den Nutzungszeitraum öfter mal fällig wird, müsste man das eigentlich noch mit in die Unterhaltskosten aufnehmen und wird die Bilanz noch schlechter aussehen lassen, oder ist das schon mit berücksichtigt?
lg
 
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  erstellt am: 9.1.2013 um 10:57 Uhr:
Zitat:
Frage:
Welche Reichweite hat der Kleine mit geladenem Akku mit voller Kapazität, der seit zwei Wochen echt winterlichem Klima (nicht über 0°C = Dauerfrost) ausgesetzt war?
Antwort:
Temp. <0°C über ca. 2 Wochen. Das kann ich sagen. Aktuell hatten wir nicht lange Temperaturen <0°C. Aber 0°C und -30°C ist denke ich ein großer Unterschied.

Das denke ich auch.
Vielleicht kommen wir hier auf die Antwort nach der Frage der Winterhärte vielleicht so im April oder so zurück, wenn der Winter 2012/13 temperaturmäßig für den Akku wirklich mal eine ganze Zeit eine Herausforderung war.

Meine Mutter fährt eine Kugel, auch deren Starter-Batterie quasi ein ziemlich böses Schicksal getroffen hat.
Denn sie fährt nur Strecken, bei denen der kleine Dreizylinder im Heck kaum eine Chance hat, wirklich mal warm zu werden. Spätestens nach 8 KM ist sie da, wo sie hin will, parkt den Kleinen und nach einer bis mehrere Stunden Standzeit geht es wieder 8 KM zurück. Und dann steht der Kleine wieder 2 bis 3 Tage und darf dann wieder eine kleine Ausfahrt mit jeweils 5 KM hin- und zurück machen, Motörchen zwischendurch wieder kalt.
M.E. ist das ein extremes Kurzstrecken - Fahrprofil, für das der Stromer-Einsatz möglicherweise die bessere Variante ist.

Im Sommer macht der Block vorne im Fußraumbereich des Beifahrers keine Probleme, aber wenn es dunkel und kalt wird, bekommt er persönlichen Stress, weil während der Kurz-Ausfahrt natürlich das Bordnetz quasi glüht (Anlasser, Aktuator, Steuergeräte, Fahrbeleuchtung, Heckscheibenheizung, Radio, Sitzheizung, event. Klima, event. Scheibenwischer) und das Lima- Regler-Team kaum dazu kommt, die Kapazität des Starter-Blocks nach dem Start wieder ausreichend zu erhöhen, bevor es schon wieder heißt 'Zündung aus'.

In dieser Wintersaison war es so gegen den 10. Dezember schon wieder so weit, dass der Kleine mangels Kapazität des Starter-Blocks (nee, nee, nix Li-Ion) erst kaum noch, dann gerade noch und frostige Tage später Standzeit gar nicht mehr anspringen wollte.
Letzte Wintersaison noch gab es für den Kleinen wenigstens einmal wöchentlich eine zweimal 50 KM - Ausfahrt, die der Akku-Kapazität in dieser Saison wirklich fehlt.

Immerhin achtet sie im Winter schon von allein darauf, den Kleinen wenigstens so abzustellen, dass man die Beifahrertür maximal weit aufmachen kann ...

Psychologisch ist dieser Umstand aber, wenn man eher wenig Verständnis für den technischen Hintergrund hat und man eben seinen Alltag lebt, nicht gerade ein tolles Erlebnis.
Äh, latürnich aus der Sache heraus 'geboren' quasi gerne alle Jahre wieder.

Elektromobilität hat aus dieser Sicht heraus gedanklich insgesamt einen ziemlich schweren Einstieg.
Und vor diesem Hintergrund bin ich am Thema 'Mit dem Stromer problemlos durch den Winter' dran und werde erstmal das Logbuch auf Deiner Page lose 'im Auge behalten'.

Schöne Grüße aus dem Kreis Segeberg in den Kreis Stormarn
SRCinSE
 
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erstellt am: 9.1.2013 um 14:42 Uhr:
@M.D.W.74
Wie lange die Akkus in meinem E-Roadster halten, weiß ich auch noch nicht.
Das wird sich zeigen. Ich hoffe ein "paar" Jahre damit auszukommen.
Wenn es dann so weit ist, sind die hoffentlich schon billiger geworden.
Und so wie sich der Umrüster gegenwärtig verhält, werde ich wohl selber die Akkus tauschen müssen.

@SRCinSE
Diese Kurzstreckenfahren sind für einen Verbrenner Gift - klar. Natürlich auch wegen des nicht voll geladenen Akkus.
Mit einem E-Mobil ist man da wohl besser dran.

@Merlin
Die ESP-Frage hatte ich vergessen.
Ja genau das hatte ich auch gelesen. Nun, wenn du also aktuell ein Auto mit ESP umrüsten willst, kannst du dich ja auf diesen Fall berufen. Anscheinend ist das Funktionieren von ESP nach der Umrüstung NICHT obligatorisch.
Und was einer darf, müssen auch alle anderen dürfen! Alleine dafür lohnt meine neue EV-Homepage schon.



[Editiert am 9/1/2013 von E-Roadster]
 
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Smart Roadster - umgerüstet zu Elektroauto (6/2012 erworben)

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