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Autor: Betreff: Kaufberatung Smart Roadster Coupe 18.000km und Smart Roadster Coupe Brabus 120.000km



Beiträge: 10
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erstellt am: 3.5.2020 um 10:16 Uhr:
Liebe Community,



ich möchte meiner Tochter einen Smart Roadster Coupe kaufen. Bin mir allerdings überhaupt nicht schlüssig, welchen ich den kaufen sollte. 2 Fahrzeuge stehen zur Auswahl:



Smart Brabus Roadster Coupe 101PS: 120.000km ausgestattet mit Allem was Smart damals liefern konnte, Turbo letztes Jahr getauscht, Serviceheft

Zweitbesitz!!!



oder



Smart Roadster Coupe 82PS: 18.000km ausgestattet leider ohne Ledersitze, ohne Sportlenkrad (keine Schaltwippen) normale Alufelgen, keine Spikeline bzw. Brabusfelgen, Serviceheft

Erstbesitz (ältere Dame, damals neu gekauft)





Ich bitte euch mir einen einen Rat zu geben, welches der Fahrzeuge ich kaufen sollte. Vor allem auch in Hinblick der Wertbeständigkeit. Beide Fahrzeuge kosten in etwas 10.000,-- EUR. Beide Fahrzeuge wurden von mir besichtigt, wobei der normale Roadster Coupe sich wirklich in einem Neuwagenzustand befindet. Diesen dann nachzurüsten mit ordentlichen Felgen, Ledersitze und dem Sportlenkrad wäre ja auch möglich oder?



Vielen Dank bereits vorab

Bernhard



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erstellt am: 3.5.2020 um 10:59 Uhr:
Moin Bernhard,

das wird hier sicherlich eine alte Diskussion aufflammen lassen.

Ist es das erste Auto deiner Tochter? Wieviel Fahrerfahrung hat sie?

Ich bin der Meinung, dass der Wagen nicht "gut" (das heißt nicht nicht) als erstes Auto taugt:
- Nach hinten recht unübersichtlich
- Bei Regen eine Diva
- Man wird ständig übersehen!!!
- Der Motor/Turbo muss schon etwas pfleglicher behandelt werden als größere Derivate (warm/kalt fahren)
- Wenn man nicht selber schraubt, können die Wartungskosten, durch das Heckmotorkonzept (alles muss ab um irgendwo dran zu kommen - so die Reparaturleitfäden von Mercedes) in die Höhe schnellen (mir fallen auf Anhieb 5 Leute hier aus dem Club ein, die deshalb den Wagen wieder weg gegeben haben)
-- Sollte man selber schrauben, sieht die Sache anders aus, denn die Ersatzteile sind billig
- Ersatzteilversorgung nicht gesichert, einiges nicht mehr lieferbar

Dem sollte man sich bewusst sein.


Zu deiner Auswahl. Die Karren sind relativ alt. Bei 18.000 km sind die Gummis nicht hart, dafür porös. Ausserdem würde mich hier interessieren, wofür und wie der Wagen genutzt wurde. Nur Kurzstrecke macht ihn auch nicht besser. Dafür dürfte der Lack und Innenraum einem Jahreswagen gleichen, natürlich sehr charmant. Die Frage ist wohl dann, wie lange wird das bei deiner Tochter so bleiben

Der Brabus steht schon sportlicher da. Ein ein "leichtes Sportfahrwerk" drin, einen etwas größeren Turbolader und einen WLLK (was bei großer Hitze schon im Altag von Vorteil ist). Der Motor ist im Detail etwas anderes (z.B. etwas größere Einspritzdüsen). Hier aber Achtung mit den relativ weichen 17" Felgen. Ein Schlagloch kann die schon in Mitleidenschaft ziehen. Ausserdem lassen sie das Auto etwas träger werden, aufgrund der Masse. Großer Nachteil ist die Software.. Dem werden hier wohl alle Brabusfahrer beipflichten. Aber auch dafür gibt es Lösungen - z.B. derFalk.


Ich würde für deine Tochter, wenn dann, zum Brabus greifen. Das Interior wirkt deutlich hochwertiger, der Wagen ist Scheckheft gepflegt und sicherlich durch repariert. Vom Wertverlust her ist er auch deutlich attraktiver.


Gegenfrage: Hab ihr euch mal ein Smart 451 Facelift (Brabus) Cabrio angeschaut? Die Fahrzeuge sind einige Jahre jünger, dass Getriebe wird besser angesteuert, haben auch gut Bumms (ich würde behaupten, schneller als Serien Roadster), sind aber etwas übersichtlicher von innen.
 
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erstellt am: 3.5.2020 um 12:16 Uhr:
Vielen Dank für die Info,

grundsätzlich gehts um den Spaß im Sommer, die Tochter fährt sonst mit dem Auto meiner Frau also insofern würde es sowieso kein Alltagsfahrzeug sein. Ich denke mir nur, ein Auto mit 120.000km (700cc) hat auch bereits etwas erlebt und dementsprechend selbst bei pfleglicher Behandlung Abnützungsspuren.
Der "normale" steht einfach komplett NEU da. Man könnte dazu sagen einfach ein Sammlerfahrzeug im Erstbesitz.
Daher eben mein Wackeln zu einer Entscheidung.

Wie siehst du die beiden preislich?

LG Bernhard



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erstellt am: 3.5.2020 um 12:42 Uhr:
Zeige doch mal bitte nen Link zum Brabus. Wenn du so viel Geld anlegen willst, bei so einem alten Auto, würde ich der Wertbeständigkeit halber, gleich zum Brabus Xclusive greifen. Der wird nicht großartig an Wert verlieren, während nen normaler Roadster mit steigenden Kilometern zwangsläufig an Wert verliert.

Bei den mit 18TKm ist die Frage nicht unberechtigt wie die Kilometer entstanden sind. Jeden Tag 2 Kilometer zum Bäcker ist ein "no go" oder waren es jedesmal 100Km an den Wochenende für eine Ausfahrt? Ein Auto ist zum Fahren da, wenn es steht, geht mehr kaputt

Waren die Autos im Wintereinsatz? Das sieht man eigentlich sofort von Unten. Gerne reissen bei denen dann auch die Gewindestifte ab, wenn man ne Mutter vom Unterboden abschraubt.

Auch ich sehe den Roadster als Fahranfängerauto kritisch. Man sieht eben schlechter Verkehrsituationen und wird schlechter gesehen. Auch als Erstwagen ist er nicht unbedingt geeignet, ich möchte nur daran erinnern das Parken nebeneinander, das Ein- und Aussteigen erschwert, weil man die Tür nicht ganz öffnen kann.

Fraglich ist bei Beiden, wie dicht sie wirklich sind. Ich möchte wetten das der 18TKm Roadster bei Regen nicht wirklich dicht ist.

Preislich mögen Beide passen, jedoch nur im Hinblick auf verschiedene Handhabungen.
Den 18TKm Serienroadster kann man nehmen, wenn man ihn nicht fährt und es einem nur darum geht etwas seltenes zu haben. Nämlich einen unverbastelten Roadster im Originalzustand mit wenig Kilometern

Den Brabus um ihn zu fahren ohne großartigen Wertverlust, aber auch da käme es auf den Zustand an. Wie gesagt, dann würde ich lieber nach nem Xclusive Ausschau halten
 
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erstellt am: 3.5.2020 um 13:01 Uhr:
stehen beide privat zum Verkauf. Nutzung am Zweitwohnsitz im Ferienzweitwohnsitz (Kärnten).
Also beide nur im Sommer gefahren nur der Brabus fuhr eben auch zwischen Wien und Kärnten, und nutzte das Fahrzeug auch am Hauptwohnsitz, somit kam auch da der höhere Kilometerstand zustande.

Warum überhaupt Smart Roadster: Diese Autos wurde 3 Jahre gebaut, seit 2005 nicht mehr ... absoluter Spaßfaktor und zukünftig auch Seltenheitsfaktor. Man sieht zumindest in Österreich kaum mehr dieses Modell. Ich denke es ist bereits heute ein Jungtimer mit Aussicht auf Werterhalt. Wenn ich in Mobile suche sehe ich keinen um diesen Preis mit so wenigen Kilometern.
Tochter Baujahr 2005 beide Roadster Baujahr 2005

Vielleicht könnt ihr meine Meinung teilen oder mir gehörig den Kopf waschen :-)

Eur 10.000,-- für diese Fahrzeuge kann ich halt für mich momentan nicht bewerten ob der Preis passt und stabil bleibt.



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erstellt am: 3.5.2020 um 13:04 Uhr:
Mitlesen!
Der 18TKm Roadster wird mit jedem Kilometer an Wert verlieren!

Wenn die Tochter Bj2005 ist, wieso fährt sich dann jetzt schon Auto?
Zitat:
smart_NEU hat geschrieben: ...die Tochter fährt sonst mit dem Auto meiner Frau....

Zitat:
smart_NEU hat geschrieben:.....
Tochter Baujahr 2005 beide Roadster Baujahr 2005....
 
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erstellt am: 3.5.2020 um 13:06 Uhr:
Preislich mögen Beide passen, jedoch nur im Hinblick auf verschiedene Handhabungen.
Den 18TKm Serienroadster kann man nehmen, wenn man ihn nicht fährt und es einem nur darum geht etwas seltenes zu haben. Nämlich einen unverbastelten Roadster im Originalzustand mit wenig Kilometern

Das ist eben auch meine Überlegung: 18.000 km, 1. Besitz, Neuwagenzustand, mittlerweile seltenes Fahrzeug und eben das Geburtsjahr meiner Tochter ......

LG Bernhard



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erstellt am: 3.5.2020 um 13:12 Uhr:
Irgendwie fühle ich mich veräppelt. Erst fährt die Tochter das Auto der Frau, dann ist sie auf einmal 15 Jahre alt. Das Auto soll zum Fahren für die Tochter sein und die Überlegung ist nen Roadster zu nehmen, der seinen Wert nur behält wenn er nicht gefahren wird?

Kann es sein das es Deine Interessen sind und die Tochter nur als Vorwand benutzt wird und der Entschluss eh fest steht
 
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erstellt am: 3.5.2020 um 13:30 Uhr:
Musst dich nicht veräppelt fühlen, die tochter ist 15 jahre alt, fängt mit 16 Jahren also nächstes Jahr mit dem Führerschein an, fährt dann mit dem Auto der Frau und sobald sie 17 Jahre alt ist fährt sie mit L17 den Roadster im Sommer wenn es schön ist.



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erstellt am: 3.5.2020 um 13:32 Uhr:
Nachtrag, wird ein Geschenk zur Matura da die Tochter voraussichtlich mit 17 maturiert, und bis dahin bleibt er in der Ecke und sollte den Wert halten. Ich selbst gehe davon aus dass ich in 2 Jahren keinen mehr in diesem Zustand um dieses Geld bekomme.

LG Bernhard

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erstellt am: 3.5.2020 um 13:37 Uhr:
Man wird mit so nem Teil "übersehen"? Ähm, sorry, das ist bullshit.
Gibt wenige Autos die mehr Blicke auf sich ziehen, als die Flunder. Das Teil ist zudem kein Stück kleiner als z.B. mein 86C Polo, nur ca. 10cm tiefer. Aber das macht den Kohl nun echt nicht Fett.

Bei Regen fährt sich die Kiste auch nicht anders wie wenns trocken ist. Nur halt mit weniger möglichen G-Kräften. Dank ESP und Co. ist das Teil selbst von nem Neuling absolut problemlos zu beherrschen.

Beim Rest stimme ich aber zu.

Gruß,
Patrick



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erstellt am: 3.5.2020 um 14:06 Uhr:
Zitat:
smart_NEU hat geschrieben: Musst dich nicht veräppelt fühlen, die tochter ist 15 jahre alt, fängt mit 16 Jahren also nächstes Jahr mit dem Führerschein an, fährt dann mit dem Auto der Frau

Zitat:
smart_NEU hat geschrieben:...die Tochter fährt sonst mit dem Auto meiner Frau .
Dann muss man aber schreiben, wird dann sonst mit dem Auto meiner Frau fahren

Mir ehrlich gesagt egal was du machst, die Entscheidung schien ja auch schon vor der Fragestellung hier im Forum fest zu stehen
 
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erstellt am: 3.5.2020 um 20:25 Uhr:
Zitat:
Dank ESP und Co. ist das Teil selbst von nem Neuling absolut problemlos zu beherrschen.

Fahr mit dem Roadster mal zu einem Fahrsicherheitstraining oder bei Nässe zu einem Trackday. Da wirst du große Augen machen, wie schnell dir das Heck rum kommt, wenn man ihm mal die Sporen gibt. Bei Regen, Schnee und Glätte kann das schon mal zu haarigen Situationen führen. Kommt das Heck auch nur ein kleines bisschen rum, dann fängst du das nicht mehr ein. Bei Trockenheit ja, bei Nässe oder Glätte nicht.



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erstellt am: 3.5.2020 um 21:15 Uhr:
Ich bleibe dabei! Ich empfehle hier, wenn es Smart sein soll, einen 451 Cabrio. Die kommen gut oder sogar besser vorwärts und machen Spaß. Zudem sind noch alle Ersatzteile verfügbar.

Das der Wagen nächstes oder übernächstes Jahr für eine Fahranfängerin taugen soll, halte ich für keine gute Idee. Von den fahrzeugspezifischen Eigenheiten mal abgesehen, kann es wirtschaftlich ein Desaster für das Mädel werden, wenn der Vater nicht schraubt oder zahlt.

Und zu Patrick, der Roadster ist nunmal nur 1,19m hoch, das war deiner auch, das habe ich gesehen. Mit dieser Höhe müsste er schon quasi ein rotes Fähnchen vom Dreirad spazieren fahren. Wieviele von uns hier, im Board, im schweizer Board oder sonst wo schon Unfälle hatten, weil sie schlicht übersehen wurden. Auch schon geschehen, der Vordermann im SUV fährt rückwärts und sieht den Smart im Rückspiegel nicht.. Eine Flunder mit einem Barsch zu vergleichen macht es dann auch nicht besser.
 
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erstellt am: 3.5.2020 um 22:31 Uhr:
Wenn man mit einem Golf mit ein bischen Leistung wie auf einem Trackday fährt, bricht der einem bei Nässe aber auch aus. Wenn man vernünftig fährt passiert da gar nichts, kein normaler Mensch fährt im Strassenverkehr bei Nässe im Trackmodus wenn er es nicht kann. Mit einem nicht ganz passenden Fahrwerk passiert das allerdings tatsächlich reichlich schnell, da muss ich auch noch nachbessern weil die Kombi B8/Eibach sich da kriminell verhält.

Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, ob 10.000 Euro ein angemessener Preis für ein 17 Jahre altes Auto dieser Fahrzeugklasse sind. Wenn man einen Roadster für 3000 kauft dessen Substanz noch einigermassen was hergibt, und investiert da 7000 Euro, hat man ein ganz anderes Fahrzeug als "Serie mit wenig Kilometern". Gleiches gilt, wenn ich 10.000 Euro in einen Mini oder anderes moderneres Spaßauto investiere. Das sind dann keine Neuwagen, aber keine 17 Jahre alt.

Ich muss Neo allerdings bei der Unfallgefahr beipflichten. Ich habe den total remake in weiss letztes Jahr angefangen, weil mir ein Rentner rückwärts volle Lotte ins Auto gebrettert ist, der hatte hinten Tüten drin und nicht in die Seitenspiegel geschaut.



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erstellt am: 4.5.2020 um 09:27 Uhr:
Die Eingangsfrage lautete: gleicher Preis,- welches Auto?
Für mich hört es sich so an als wenn das Auto benutzt werden soll,- überwiegend im Sommer. Smart Roadster mit 18.000 km und Showroom tauglich oder nen Brabus der aber schon 120.000 km auf der Walze hat.
Nach meiner Erfahrung sind Motoren die bewegt wurden weniger anfällig als Standuhren. Bei Standzeiten laufen die Lager leer,- nichts wird in den ersten Metern geschmiert. Lass die Finger davon! Das ist was für Sammler die das Dingen in eine Maschinenhalle stellen und sich daran ergötzen das kaum Jemand so ein Fahrzeug besitzt. Gottseidank gibt es solche Menschen denn der Roadie ist ein Stück Innovations und Zeitgeschichte.
Der Roadie soll bewegt werden? Na, dann ist der Brabus das richtige. Etwas besseres Fahrwerk, breitere Schlappen, höherwertige Innenausstattung! Gerade bei jungen Menschen höheres Aufmerksamkeitsempfinden und jungen "Fachleuten" fallen bestimmt Front,- Heck,- und Seitenspoiler auf. Fahrverhalten? Denkst Du Deine Tochter wird mit dem Teil mit nem Golf GTI um die Wette fahren wollen? Ich habe beide Roadster und jeder auf seine Art macht mir Freude.(beide angemeldet). Der Brabus Exclusive hat jetzt knapp 147.000 km auf der Uhr und macht immer noch keine nennenswerten Probleme. Das Getriebe ist langlebig und unauffällig. Sollte der Motor Mucken machen, dann lasse Ihn doch für ca. 2.700 Euronen revidieren! Dann hast die nächsten 100.000 km wieder Ruhe! Und immer noch nen passablen Brabus welcher bestimmt nicht mehr allzu stark im Preis fallen wird.
Ich hoffe ich konnte Dir mit meiner Einschätzung etwas Entscheidungshilfe geben!
 
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Fritze
Der Rentner der den Roadster braucht um sportlich zu bleiben



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erstellt am: 4.5.2020 um 09:55 Uhr:
Zitat:
Oldie hat geschrieben:
Ich hoffe ich konnte Dir mit meiner Einschätzung etwas Entscheidungshilfe geben!

Die Entscheidung stand doch schon vorher fest
 
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erstellt am: 4.5.2020 um 10:04 Uhr:
Rein objektiv betrachtet. KAUF KEINEN SMART ROADSTER (gilt eigentlich für alle Smarts)!

Du bist hier in einem Forum von leicht verrückten bzw. unter Realitätsverlust leidenden.
Denn, der Smart Roadster ist wirklich kein gutes Auto, wenn man ihn mit dem Maßstab eines, sagen wir "Autos", vergleicht:
Da gibts nichts schönzureden: Die Verarbeitung und Qualität war von Anfang an mies, Fahrkomfort unter aller Würde, vA wegen der Lautstärke. Technisch ist der Roadster eine Diva. Und die Fahrleistungen sind für einen Sportwagen wirklich mau - auf einer Rennstrecke ist so ziemlich alles schneller.

Aber er ist wie der kleine Hund, zu dem man sich vor Jahren hat überreden lassen: Der kackt zum 7. Mal in den Garten, obwohl man grad Gassi war, schaut einen ohne sich zu bewegen groß an, wenn man einen Ball wirft, ist absolut immun gegen irgendwelche Versuche ihm was beizubringen. Er leckt ungebetene Besucher ab, statt Alarm zu schlagen und schaut einen in freudiger Erwartung an, wenn er im Haus was kaputt gemacht hat.
Wenn man allerdings am Abend von der Arbeit heim kommt, kriegt er sich fast nicht mehr ein vor Wiedersehensfreude und wenn man mit ihm was unternimmt scheint er der glücklichste und dankbarste Hund zu sein, den es gibt.

Genauso ist es mit dem Roadster - er ist bei weitem nicht wie gewünscht und deshalb wird ihn niemand ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Aber wenn man ihn hat und seine Marotten akzeptiert, schließt man ihn irgendwann ins Herz.

Also nochmal: Kauf lieber keinen Roadster, es gibt viel besseres für den Preis.
Sollte dich aber doch der Teufel reiten (ist eigentlich egal bei welchen von den beiden, sind beides keine guten Autos), dann ist hier ein sehr dankbares Forum um deinen Kummer zu teilen und gemeinsam eine Lösung zu finden.

Ausgeschlossen

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erstellt am: 4.5.2020 um 12:16 Uhr:
Bei &#8222;Smart Roadster France&#8220; wird grade ein Smart Roadster Coupé Brabus Xclusiv angeboten mit deutlich weniger Laufleistung und zusätzlichem Hardtop.



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erstellt am: 4.5.2020 um 13:36 Uhr:
Ich würde es eher umformulieren - ausser einem Mini Roadster kenne ich kein anderes Auto dieser Preiskategorie das dermassen viel Spass macht, und ich habe schon Fahrzeuge mit ITC-Wettbewerbstechnik auf der Strasse bewegt. Der Mini ist schon etwas ausserhalb dieser Preiskategorie, und andere Roadster sind da weit, weit drüber. Porsche Boxster, Alfa 4C, usw. etc. pp., und die sind viel schwerer - und viel viel teurer.

Dafür muss man aber DIESEN Fahrzeugtyp suchen. Wenn man ein "schickes" Auto für die Tochter sucht, gibt es zig andere Möglichkeiten.

Ausgeschlossen

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erstellt am: 4.5.2020 um 14:07 Uhr:
@Kosso_Olli : Ich bin meinen G40 genauso zum Fahrsicherheitstraining (Grundlage+"Intensiv") gefahren wie den Roadster. Und ich empfinde letzteren deutlich angenehmer im Handling. Klar, wenn man das ESP abstöpselt und stumpf auf den Stempel latscht, kommt das Heck rum... Aber warum kauf ich mir einen Hecktriebler? Im Polo musste ich das immer aufwendig und ungenau mit der Handbremse steuern. Ansonsten neigt der Wagen ja doch minimal zum untersteuern, was recht sicher zu fahren ist.

@Neoelectric : Wer 4m² beleuchtetes Plastik auf der Fahrbahn "übersieht", sollte sich gedanken machen seinen Lappen abzugeben, einen Optiker auszusuchen, oder Fahrzeuge zu fahren die Verkehrstauglich sind.
Aber vielleicht bin ich mit meinen 110000km Liegerad und Velomobil in 10Jahren einfach abgestumpft... Angefahren wurde ich natürlich auch. 3x. 3x auf dem normalen Tourenfahrrad. Und ansonsten wurde ich nur ein mal in keinem "KFZ" "übersehen". Als Insasse einer ca. 40m langen, 4m hohen und kreischgelben Straßenbahn die wie verrückt bimmelte, als eine Verträumte Fahrerin (die vorher 2 rote Ampeln überfuhr) seitlich in die Bahn knallte.

@TO: Für einen reinen Fahranfänger kann der Roadster einen heiden Spaß machen, aber ein Dukatengrab sein... Fang lieber mit was "08/15" mäßigem an. 6N Polo gibts für dreistellige Beträge und sind für n Appel und n Ei reparierbar. Da lernt man erstmal das fahren.

@ruok : Hab den Roadster die letzten 35000km als äußert unauffällig wahrgenommen. Die "Macken" die er nach nun 16 Jahren hat, sind lachhaft im Vergleich zu vielen anderen Fahrzeugen in diesem Alter die ich bisher unter der Fuchtel hatte. Gerade Rost ist überhaupt kein Thema. Klar ist das SAM nicht wasserdicht, das rechte Rücklicht schmilzt mal an wenn man ne Stunde mit Rückwärtsgang da steht und der Motor mag es nicht kalt getreten zu werden wenn das Öl schon 30000km alt ist.. Wenn der Motor etwas gepflegt und mit etwas bedacht gefahren wird, ist er überraschend haltbar. Nicht umsonst wird er selbst bei Kleinflugzeugen eingesetzt. Ein AT Motor ist zudem billiger als jeder andere den ich kenne. Ein neu aufgebauter G40 ist teuerer.



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erstellt am: 4.5.2020 um 14:13 Uhr:
Roadsterfahren? Sehr gute Entscheidung. Ich mache das jetzt seit 14 Jahren, fahre den Roadster Sommer und Winter als Alltagsauto und habe es keine Sekunde bereut.

Du willst das Auto für Dein Kind? Auch gut, der Roadster ist ein sehr sicheres Auto und noch nicht mit technischem Schnickschnack überfrachtet, der einen dauernd vom Straßenverkehr ablenkt.

Du willst 10.000 EUR ausgeben? Sehr gut, und bestimmt besser, als diejenigen, die 1.800 EUR haben und dafür ein möglichst gutes Auto haben wollen. Dabei bist du am oberen Ende der Preisskala, nur übertroffen von Autos mit weniger km auf der Uhr oder seltener (Roadster Collector's Edition). Ich höre heraus, dass Du in Österreich lebst. Da sind die Roadster seltener, die Preise ggf. höher als hier in Deutschland. Für den Preis solltest Du nur ein Auto nehmen, bei dem alles funktioniert!

Bei der Auswahl zwischen den beiden Autos würde ich auch zum Brabus tendieren. Ich persönlich bevorzuge zwar die unverspoilerte Version des Roadster, bin aber Oldtimer-affin und meine, der 18.000km-Neuwagen ist inzwischen zu schade, um ihn jetzt noch umzubauen und Kilometer draufzulegen. Jeder gefahrene Kilometer wäre bei mir mit dem Gedanken verbunden, das Auto abzunutzen. Das Auto hat also kein leichtes Schicksal, das er hoffentlich im Museum mit gelegentlicher Ausfahrt bei einer Veranstaltung verbringen darf! Bei dem Brabus musst Du Dir darüber keine Gedanken machen. Da kannst Du locker weiter fahren.

Du sollstet im Blick haben, dass die Autos jetzt "ältere Gebrauchtwagen" sind und es nicht mehr alles als Neuteil zu kaufen gibt. Für Wartung und Reparatur braucht es eine kundige Hand.

Viel Erfolg!
 
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Gruß
Drivesmart

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erstellt am: 4.5.2020 um 14:31 Uhr:
Könnt ihr nicht einfach zum Topic was beitragen, ohne über irgendwelche Golfs und Polos aus den 90ern zu sprechen?! Und um Trackdays und Rennstrecken geht es doch überhaupt nicht.


Und einen 6n... Den wollte nicht mal ich 2006 als erstes Auto haben.


Wie wäre es denn mit einem Z3 oder Z4, wenn es ein flaches "oben ohne Auto" sein soll? Die sind auch übersichtlicher.
 
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erstellt am: 4.5.2020 um 14:35 Uhr:
Zitat:
zum Topic was beitragen

Sein Topic ist aber nicht: Soll ich mir einen Roadster kaufen oder habt Ihr andere Vorschläge?

Sein Topic ist: Welches Modell für 10.000 EUR würdet Ihr nehmen, Brabus mit viel Ausstattung und Kilometern oder 82PS mit wenig Ausstattung und wenig Kilometern?
 
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Drivesmart

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erstellt am: 4.5.2020 um 18:46 Uhr:
Wer einmal einen Roadster im Neuzustand gesehen hat, bzw. einen Roadster mit so wenigen Km weiß um die Vorzüge.
Ich arbeite am Donnerstag mal wieder an einem Coupé mit noch nicht mal 15.000km!
Alles, was wir an diesem Roadster bisher gemacht haben, war eine Freude. Keine vergammelten Schrauben, keine Porösität an den Schläuchen (was oben geschrieben wurde ist - mit Verlaub - Bullshit).
Ein Wagen mit 18.000Km hat sein komplettes Leben noch vor sich. Ja, er verliert auch mit jedem Km wert, aber er wird erst in vielen Jahren auf dem Level sein, wie 80% der Alltagsrutschen schon heute sind.

Ich würde den mit 18.000km kaufen.
den Stuss mit "alles porös, alle Schläuche neu, Standschäden bla" kannste eigentlich immer vergessen. Ich hatte in meinem Leben mehr alte Autos mit sehr wenigen Km auf der Uhr, als Andere generell Autos hatten.
Sämtliches Standschadengeblafasel ist einfach nur das Nachgeplappere, das mal irgendwann im Inet aufgeschnappt wurde.

Und sollte trotzdem etwas zu machen sein, dann schraubt es sich wie an einem Neuwagen. Keine vergammelten Schrauben, kein Ölsiff, kein Gefluche um abgerissene Schrauben.

Kauf den "Normalen" und pflege ihn. Aufrüsten kannst den eh mit Allem, was das Herz begehrt, aber Du hast eine solide Basis.
 
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Zitat:
JackLee hat geschrieben: Man wird mit so nem Teil "übersehen"? Ähm, sorry, das ist bullshit.
Gibt wenige Autos die mehr Blicke auf sich ziehen, als die Flunder. Das Teil ist zudem kein Stück kleiner als z.B. mein 86C Polo, nur ca. 10cm tiefer. Aber das macht den Kohl nun echt nicht Fett.

Bei Regen fährt sich die Kiste auch nicht anders wie wenns trocken ist. Nur halt mit weniger möglichen G-Kräften. Dank ESP und Co. ist das Teil selbst von nem Neuling absolut problemlos zu beherrschen.

Beim Rest stimme ich aber zu.

Gruß,
Patrick

Ich muss dem Vorredner zustimmen, man wird mit dem Teil wirklich leicht übersehen.

Das ist mir bereits einige Male passiert, deshalb fahre ich immer mit Licht an, ob Tag oder Nacht und hatte das seit dem nicht mehr.

Licht an ist ein muss beim Roadster, auch bei Tag, um nicht übersehen zu werden.



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erstellt am: 5.5.2020 um 18:15 Uhr:
Wie gesagt, mir ist das in 13 Jahren nur ein mal passiert, aber da hat's halt richtig gescheppert. Beim Ausparken hat einer mit dem Wohnmobil auch mein Auto übersehen, k.A. ob das an der Wagenhöhe lag.



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erstellt am: 5.5.2020 um 21:12 Uhr:
DA muß ich auch meinen Senf dazugeben. Den mit 18tkm.....da würd ich keine Sekunde nachdenken.
Dezent tiefer legen kanns du immer noch oder Spikelinefelgen drauf machen. Mit wenig Dingen kann man das Auto zu einer genialen Optik verhelfen die dem Brabus relativ wenig hinterher hinkt.
Ich selber war auch vor der Entscheidung (aber in die andere Richtung) verkaufen oder für meinen Sohn behalten.
Ich möchte nicht weiter drauf eingehen (da ich sonst Shitstorm ernte)....Ich würde das Auto keinen Fahranfänger geben. Als Sommer- und SChönwetterfahrzeug wie du es vorhast evtl.
 
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Smart 452 verkauft
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