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Autor: Betreff: Sprit sparen durch Gang überspringen?!



Beiträge: 1836
Registriert: 3.12.2003
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erstellt am: 11.1.2005 um 14:45 Uhr:
Der bisher höchste Verbrauch war:

04.07.2004 348,0 km 33,99 L 9,8 L/100

Bleifuß von Frankfurt bis nach Basel...

Pata
 
____________________


die schönsten Kurven sind nicht die vom Roadster ;-)




Beiträge: 281
Registriert: 10.10.2004
Status: Offline
erstellt am: 11.1.2005 um 15:58 Uhr:
bin halt doch nur ein armer Schüler *g*

Aber wie heißt es so schön? Spritsparen durch niedrigeres Gewicht und beim Gewicht sparen, fängt man am besten bei sich selbst an
 
____________________

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht.



Beiträge: 1628
Registriert: 21.8.2003
Status: Offline
erstellt am: 11.1.2005 um 18:02 Uhr:
Zitat:
bin halt doch nur ein armer Schüler *g*

Aber wie heißt es so schön? Spritsparen durch niedrigeres Gewicht und beim Gewicht sparen, fängt man am besten bei sich selbst an

*LOOOOOOOOL*
 
____________________



Beiträge: 78
Registriert: 3.11.2004
Status: Offline
erstellt am: 11.1.2005 um 22:39 Uhr:
hi, also ich fahre mit meinem roady mit vollem tank so ca. 380-420km.
naja, bin eben auch mehr der "schnelle" roadyfahrer ( mit chip ) ....

habe es beim richtig krachen lassen, aber auch schonmal nur auf 300km gebracht.

60km/h würde ich auch gerne mal fahren, im VI. gang. jedoch schaltet die automatik bei dieser geschwindigkeit in den V. gang.... egal, ob autom. oder schaltmodus :-(
habe die F1-schaltung.

591km habe ich mal auf der autobahn geschafft, bei lkw-geschwindigkeit ;-)
die bahn war so voll, dass einfach kaum mehr als 100km/h möglich waren...


lieben gruss lars
 
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Tel 0177 - 28 94 335




Beiträge: 1226
Registriert: 14.8.2003
Status: Offline
erstellt am: 12.1.2005 um 00:31 Uhr:
380 km mit einer Tankfüllung? Wow. Das ist mal wenig.

Ciao, Thomas
 
____________________



Beiträge: 281
Registriert: 10.10.2004
Status: Offline
erstellt am: 17.1.2005 um 01:22 Uhr:
Da hab ich doch glatt mit dieser Methode meinen Verbrauch von 6,5 auf 5,5l gesenkt, das macht bei mir viel aus (bisher 20000km/6Monate). Meine Reichweite wurde erweitert von ca. 480km auf um die 550km! Ich hab trotzdem gern und schnell beschleuningt Ist ja auch Teil des Prinzips!
 
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Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht.

Ausgeschlossen

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erstellt am: 6.5.2019 um 07:31 Uhr:
Hier ernsthaft Themen zu besprechen, Abseits von "Mehr Leistung!" und "dickere Felgen!" scheint nicht gerade einfach...

Ich habe den Rodi erst seit gut einer Woche, bin ihn mittlerweile etwas testgefahren und habe einige nötige Erledigungen gemacht. Aktuell 200km und ein Balken der Tankanzeige ist weg
Das hier so viele Spritsparen mit "rumschleichen" verbinden zeigt, das nicht wirklich Wissen bezüglich Spritsparen vorhanden ist.
Gänge überspringen beim Rodi, mit seinen sehr kleinen Gangsprüngen, spart beim Beschleunigen sogar Zeit, da die Schaltpausen und das Turboloch eben jene fressen. 2. Gang ausbeschleunigen, zwei mal Ganghebel anstubsen 4. Gang auf Wunschgeschwindigkeit, zwei mal Ganghebel anstubsen und Cruisen. Geht nennenswert schneller als jeden Gang einzeln durchwürfeln. Und weniger Kopfnicken ists auch.

Schöner wärs aber, wenn man früher hochschalten kann. In der Stadt will ich nicht bei 0 Last mit 2400U/min rumjuckeln, aber die Getriebesteuerung verbietet hochschalten per Hand.

Gruß,
Patrick (Der auch einen 86C Polo besitzt und bereits 1200km mit einer 42l Tankfüllung gefahren ist. Benzin wohlgemerkt)

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erstellt am: 6.5.2019 um 09:55 Uhr:
Moin, wenn du die quasi konstant auf der Autobahn gefahren bist die 200km, hat er sich verrechnet. Allgemeinbekanntes Problem. Zu konstante (lange) Fahrt zeigt er oft falsch an.
 
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DerFalk

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erstellt am: 6.5.2019 um 10:21 Uhr:
Wenn das mit dem geringen Polo-Verbrauch (um die 3,5 L/100km) so stimmt würde ich nie wieder über ein anderes Fahrzeug nachdenken.
Diesen Verbrauch schafft wenn überhaupt noch ein Fortwo CDI.

Unsere Roadster wurden nie geschont und haben trotzdem "nur" 5,7 L genommen...über ca. 140tkm gerechnet.
Die Anzeige war nicht so ungenau ...nur ca. 0,2 Liter Unterschied vom Errechneten.

Der Roadster möchte bei Drehzahl gehalten werden ...ist kein (Schiffs-)Diesel, bei welchem der Verbrauch drehzahlabhängig ist.
 
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Nur wer keinen Schimmer hat, kann mit blindem Gehorsam glänzen.



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erstellt am: 6.5.2019 um 11:33 Uhr:
Bei nem typischen Verbrauch ohne extrem Kurzstrecke von 5-6 Litern (je nach Rädern und Streckenprofil) braucht man über "Tricks" wie doppelt hochschalten nicht nachzudenken. In der Stadt bei knapp 60 im 5. Gang zu rollen spart 0,2 Liter, mehr nicht. Ich wüsste nicht warum das Getriebe das "verbieten" soll, verbieten tut das MEG fahren unter ca. 1900 U/min. Da spart man aber auch eh keinen Sprit mehr, alles unter 3000 ist praktisch gleich.

Ich fahre gerne schnell an und aus Kurven heraus, und brauche bei ca. 130 GPS auf der Autobahn etwa 5,5 auf 100km. Kommt an den Wochenenden Kurzstrecke dazu sind es 5,8. Fahre ich 120 Tacho = 113 GPS lange Strecken, bin ich bei einem Momentanverbrauch von 4,5. Also über viele Spritsparmaßnahmen muss man nicht nachdenken, entweder man fährt etwas zügiger und braucht unter 6 oder so langsam wie man schafft und ist bei unter 5. Was will man da sparen ???

Ansonsten:



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erstellt am: 6.5.2019 um 11:41 Uhr:
Also ich habe es wieder geschafft Bremen - Köln einen Tankinhalt zu verballern
Zurück von der RT 380Km war es nen bisschen weniger. Ist mir ehrlich gesagt auch Wumpe ob das Ding 5,5 oder 7,5 schluckt
 
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erstellt am: 6.5.2019 um 11:49 Uhr:
Richtig, es ist und bleibt ein kleiner Sportflitzer! Sparen (Ob beim Öl, Benzin, Ersatzteile oder Reparaturen) ist bei dem Auto eher ein Nogo (für mich).
 
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DerFalk



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erstellt am: 6.5.2019 um 13:18 Uhr:
Ich halte das untertourige Fahren bei dem 452 auch für nicht Materialschonend. Und die Ersparnis steht in keinem Verhältnis. Ich schätze mal so 0,2L vielleicht. Maximal.

Sinnvoller wäre das Aufziehen der Stahlfelgen.

@Mark

Der Verbrauch beim 451 cdi kann auch geringer sein Aber zugegeben, bei normaler Fahrweise kommt das etwa hin. Bewusst sparsam sind auch die 3L drin. Gerechnet, nicht vom Schummel BC abgelesen. Letzte Woche musste ich eine längere Strecke Autobahn mit dem "Ding" fahren. War absolut kein Genuss. Aber dafür, dass ich mit permanent Vollgas (138 abgeregelt - wooow) gefahren bin lag der Verbrauch auch nur bei 4,2 L. Also "nur". Ein moderner Polo wird bei 140 wohl weniger verbrauchen, hat aber 4 Sitzplätze. Dafür ist der Motor aber auch nicht von Anno 1998
 
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erstellt am: 6.5.2019 um 14:04 Uhr:
Das niedertourig fahren, also im 5. Gang in der Stadt mit 60, schadet dem Motor nicht. Was aber nicht klappt ist, aus diesen Drehzahlen heraus dann zu beschleunigen ohne zu schalten, das ist erstens unheimlich zäh, und geht auch auf die Lager. Richtig stark untertourig fahren lässt das MEG tatsächlich gar nicht zu, nicht weil es nicht ginge (bis zur Leerlaufdrehzahl ist ja noch Abstand), sondern weil die Ingenieure das aus genau dem Grund verhindern. Ab ca. 50 schaltet der dann eh in den 4., was ich dann von Hand sowieso mache wenn ich aus dem Quark kommen will. Wobei, richtig Gas gibt man da eher im 3. Gang.

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erstellt am: 6.5.2019 um 14:42 Uhr:
Hier kommen oft die gleichen Argumente wie in JEDEM anderen Autoforum auch
Mein Polo 86C "Genesis Edition" mit knapp 100PS (Sauger! Ohne Turboloch...) bei 750kg Leergewicht geht mindestens genauso gut wie der Smart. Auch wenn das Fahrwerk um Welten schlechter ist. Dafür ist der cw Wert sogar besser...
Auf unter 4l/100km zu kommen ist aber schon Arbeit. Im Mittel fahre ich da eher mit 4,5l/100km. Und ich fahr gerne sehr zackig (nicht 200 auf der AB, sondern hartes Beschleunigen + Kurvenjagen). Man muss sich nur mal mit den "Muscheldiagrammen" von Verbrennungsmotoren beschäftigen und hier und da was am Steuergerät machen. Geht alles.
Und warum, ohne Mehrnutzen 50% mehr pro km an Spritgeld zahlen? (6l anstatt 4l)

Zum "untertourig fahren". Das ist kein 60er Jahre Vergasermotor... Die Dinger haben keinerlei Probleme mit Drehzahlen die über der Leerlaufdrehzahl sind. 1500U/min sind kein Problem, für keinen modernen Motor. Der 5. Gang innerorts heist bei meinem Wagen aber bereits ca. 2300U/min und das ist verdammt viel. Im Polo fahre ich da mit 1400U/min (umgebautes extralanges Getriebe). Klar gibts da keine Beschleunigungsorgien. Aber was will man beschleunigen wenn man bereits innerorts 50 fährt? Ortsausgang wird so oder so kurz runter geschaltet...

Das die Steuerung so früh runterschaltet hat weniger Haltbarkeitsgründe, als Komfortgründe. Unter 2000U/min arbeitet der Motor als Sauger, der Turbo baut noch keinen Druck auf -> keine Leistung. Wenn so die Automatik fahren würde, wäre das ein elendiges gegurke. "Manuell" geschaltet hätte ich aber gern eine Aufhebung dieser "erst ab 2500U/min hoch schalten!"-Sperre.

Gruß,
Patrick (Der Stahlfelgen mit geschlossenen Carbonradkappen fährt... auf Polo wie auf Roadster:X )

PS. meine Verbräuche werden immer über Tankladung und gefahrenen km errechnet (gleiche Tanke, gleiche Position an der gleichen Zapfsäule um Fehler durch "schräg stehen" zu vermeiden)



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erstellt am: 6.5.2019 um 16:07 Uhr:
Ich musste gerade mal googlen, was ein Polo 86c ist. Der ist ja uralt. Ich meine, die Vergleiche mit aktuellen Fahrzeugen hinken stark. Aufgrund meines Alters fehlt mir dann auch der Bezug zu noch älteren Fahrzeugen. Zumindest sachdienliche Erfahrungswerte. Mein ältestes Auto war ein Vectra A GT 2,5 V6 von 1993. Der hat auch unter 8L/100km verbraucht. Oder besser hätte können. Und das mit einer 4 Gang Automatik. Aber der wog halt auch nur 1,3t oder sowas. Die Mittelklasse heute liegt mit solchen Motoren bei bestimmt 1,7t. Plus den ganzen anderen Fierlefanz den es neben dem Gewicht noch zu beachten gibt.

Das der Smart einen bescheidenen cw Wert hat ist bekannt, deshalb ist der Verbrauch auf der Autobahn ja auch verhältnismäßig hoch.

Ich frage mich, wieso man sich einen mini Sportwagen holt um dann auf Teufel komm raus jeden ml Sprit zu sparen?! Ich verstehe ja noch den Spaß am Erfolgserlebnis des Spriteinsparens, aber wäre dann nicht ein anderes KFZ als Basis sinnvoller gewesen?

Also mach wie du meinst mit dem Schalten, die wenigsten haben hier Ahnung von dem Fahrzeug und die Meisten hier haben ihr Fahrzeug auch erst letzten Herbst gekauft und deswegen mangelt es hier leider sehr stark an Erfahrungen. Die Räder komplett dicht zu machen halte ich beim Roadster auch für Kontraproduktiv, aber ich denke wir sehen einfach unterschiedliche Einsatzgebiete in ihm (dem Fahrzeug).
 
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erstellt am: 6.5.2019 um 16:23 Uhr:
Der Wagen eignet sich doch hervorragend zum Sparen. Und zum Spaß haben, also warum immer so engstirnig? PS. Die der 86c polo hat fast die gleichen Daten bezüglich Widerstand. Gleich schwer, gleicher cwA Wert, beides handschalter, mehr oder minder. Ich nutze die 1.2bar von turbo gern und häufig, heißt nicht das ich mir für mehr Spaß n Loch in den Tank bohren muss.
Gibt's ne Möglichkeit die zwangsschaltschwelle zu ändern?



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erstellt am: 6.5.2019 um 16:48 Uhr:
Ja die Möglichkeit besteht aber nur mit entsprechendem Equipment.

Wie gesagt, jeder definiert Spaß anders. Wenn ich Spaß mit dem Roadster habe liegt der Verbrauch etwas höher.
 
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erstellt am: 6.5.2019 um 18:49 Uhr:
Wenn du 1.2 Bar beim Beschleunigen siehst, ist dein Turbo kaputt oder dein File ist von Aldi. Versuch' es mal mit nem richtigen File, da sieht man dann 1.55 Bar, es sind tatsächlich über 2Bar, und dann geht er auch etwas besser als ein 100-PS-Sauger.

Sind das die SB2's mit 1.2 Bar ? Die hatten glaube ich 90 PS.

Ausgeschlossen

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erstellt am: 6.5.2019 um 19:14 Uhr:
Der Wagen ist original und ja, es ist ein sb2 kit drin. Fährt sich trotzdem nicht schlecht. Für mehr Leistung fliegt der Motor aber bald sowieso komplett raus... PS. Wir sind ordentlich off topic. Aber mehrere gänge auf einmal geht, einfach mehrfach per Hand tippen. Von 2 in 4 ist problemlos

* Roadster-Messi *

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erstellt am: 6.5.2019 um 21:07 Uhr:
Der Spritverbrauch ist auch von der Hardware abhängig.
Meinen Champagner Remix fahre ich gemütlich, ohne auf den Spritverbrauch zu achten, mit 3.5 bis 4.5 Liter pro 100Km. Wenn ich ihn roadstertypisch mal richtig ran nehme, liege ich noch immer zwischen 4.4 und 4.9 Liter. Ist ein Brabus mit CS117er Software und mit den nicht gerade leichten 17"er Michalak Felgen.

Mein Roter läuft mit leichten Winterfelgen (Stahl, Spinline, 15er Michalak - was eben gerade rumliegt) zwischen 4.9 und 5.5, mit den Brabus 17ern oder den "fetten" Spikelines 5.8 bis 6.5

Mein Schwarzer liegt quasi immer bei mindestens 6.5l/100km und das auch nur im Überführungsbetrieb nach Hause. Bei Adrenalinbedarf säuft er gerne auch 7 oder 8 Liter, mit MonoA, den fetten Spikes, Mono6 (was gerade rumliegt). Sprit sparen werde ich mit dem nicht, dazu ist er nicht gemacht.

Wie viel ein Roadster verbraucht hängt immer auch von Hard und Software ab. Und davon ob mich der Verbrauch interessiert. Beim Remix schon, obwohl ich dort NICHT sparsam fahre, sondern den Verbrauch eher amüsiert beobachte.

Ach so, danke für das Ausbuddeln dieses Arthreadfaktes.
 
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erstellt am: 6.5.2019 um 21:52 Uhr:
Hallo
Sehe das genau so, der Roadster macht sehr viel Spaß und man kann auch mal sparsam fahren.
Geht beides.
Nur von dem untertourigen fahren halte ich nicht so viel, wegen der höheren mortorbelastung.
Viel sparsamer wird der Roadster da auch nicht mehr.
Grüße Ralle
 
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Das Pack aus dem Sauerland

* Roadster-Messi *

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erstellt am: 7.5.2019 um 04:20 Uhr:
Meine goldene Regel: Nie unter 3500rpm
 
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erstellt am: 7.5.2019 um 07:33 Uhr:
Solange der Motor "rund" läuft, schadet es ihm nicht. Im Gegenteil. Die Belastung der Teile wächst quadratisch zur Drehzahl. Und selbst unser kleiner 0,7er Motor läuft bei 1300U/min bereits rund. Die Motorbelastung ist minimal, da Drehzahl (und somit Belastungen durch bewegte Massen), sowie Drehmoment (Gasdruck) niedrig/sehr niedrig sind. Die Schmierung ist bei modernen Motoren bereits bei weniger als Leerlaufdrehzahl sicher gestellt.

Wie kommen hier einige darauf das bei wenig Belastung die Motorbelastung hoch sein soll, bzw. überhaupt sein kann?
Untertourig ist ungesund, aber das ist unterhalb der Leerlaufdrehzahl, niedertourig, also zwischen leerlauf und maximalem Drehmoment stört kein bisschen, im Gegenteil.

* Roadster-Messi *

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erstellt am: 7.5.2019 um 08:29 Uhr:
Heidenei - ein ganz Schlauer.

Ok, tob Dich aus. Ich mach dann später zu und verschieb's aufn Schrott.
 
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erstellt am: 7.5.2019 um 08:32 Uhr:
Danke Techmo, danke!!!!!



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erstellt am: 7.5.2019 um 09:32 Uhr:
jetzt lasst ihn doch. Ich finds schon interessant.
Zudem ist hie eh nicht soviel los.
Also ich les es gerne und bin gespannt was aus dem E-Umbau wird.

LG, Peter
 
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* Ossi deluxe *

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erstellt am: 7.5.2019 um 11:06 Uhr:
Heidenei

ich will mit meiner Kiste Spaß haben wenn ich mal fahre .....

wie war der spruche " wer als erstes bremst verliert "
 
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erstellt am: 7.5.2019 um 11:27 Uhr:
Zitat:
JackLee hat geschrieben: Solange der Motor "rund" läuft, schadet es ihm nicht. Im Gegenteil. Die Belastung der Teile wächst quadratisch zur Drehzahl. Und selbst unser kleiner 0,7er Motor läuft bei 1300U/min bereits rund. Die Motorbelastung ist minimal, da Drehzahl (und somit Belastungen durch bewegte Massen), sowie Drehmoment (Gasdruck) niedrig/sehr niedrig sind. Die Schmierung ist bei modernen Motoren bereits bei weniger als Leerlaufdrehzahl sicher gestellt.

Wie kommen hier einige darauf das bei wenig Belastung die Motorbelastung hoch sein soll, bzw. überhaupt sein kann?
Untertourig ist ungesund, aber das ist unterhalb der Leerlaufdrehzahl, niedertourig, also zwischen leerlauf und maximalem Drehmoment stört kein bisschen, im Gegenteil.

Wo warst du bloß so lange - jetzt musste die Smart Roadster Community seit 15 Jahren drauf warten, bis endlich einer kommt, der sagt, wie man damit richtig fährt!
Danke und heil dir Messias!

Ausgeschlossen

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erstellt am: 7.5.2019 um 11:46 Uhr:
Servus,
warum fühlen sich jetzt einige so vor den kopf gestoßen? Das die Motoren halten wenn sie mit etwas Drehzahl gefahren werden ist doch ok. Sich deswegen aber als allwissend hin zu stellen und kompletten Humbug bezüglich Motortechnik nieder zu schreiben kann ich nicht stehen lassen. Gibt ja auch Leute die lesen nur und schreiben nicht.. Da möchte ich ungern falschaussagen unkommentiert stehen lassen. Wenn hier mit 15 Jahren Erfahrung als Argument hantiert wird... Wer hat denn Erfahrung mit defekten Motoren aufgrund zu nieder Drehzahl? Ich vermute mal stark :niemand. Man kann nicht die Erfahrung von Situation A Stumpf auf Situation B anwenden.

In Sachen Motortechnik würde ich mich selber als sehr fortgeschritten/Experte bezeichnen. Recht viel Erfahrung gesammelt, allein 7 Motoren in 3 Jahren entworfen/geplant, gefertigt, abgestimmt, gefahren. Darunter zwei Motoren für Rennzwecke. Das ist kein hexenwerk, das können überraschend viele, wenn man mal auf div Events unterwegs ist. Und ich habe viele getroffen die mir da um Welten voraus waren. Gibt aber auch genug die meinen ein Motor geht durch zu hohe Belastung aufgrund nieder Drehzahl und Leistung kaputt...

Ich bin neu in Sachen smart, aber nicht in Sachen verbrennermotoren. Was würden die "Platzhirsche" für Nachweise akzeptieren, die auf Fakten basieren und nicht nur auf Halbwissen? Finde es merkwürdig das in einem SMART Forum nur "bigger is better" aktzeptiert wird.

Anbei ein paar Bilder meines Unwissens...

8V AEE Kopf nach erstem Schritt des Ventilfräsens (45°, Korrekturwinkel kamen danach)


Nachgerüstete Kolbenbodenkühlung für meinen 1.3er Polomotor


Selbst umgearbeitete Kolben für "Frankensteinprojekt" (1.0er AEV 45PS auf 1.3l mit Kopf vom 1.6er, Ergebnis weiter unten...)


Nachgearbeitete Einlasskanäle


Planen


Und hier der Unterschied zum 75PS original GT Motor vom 86C zu meinem Lowest-Bugedteil (Kosten unter 300¤)


Und wegen Spritsparen... Urlaubsfahrt nach Dänemark mit nem Seat Cordoba-Kombi (Motor original, Wagen voll gepackt)
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